"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt".
(Rainer M. Rilke)
Rasse: Mischling
Geschlecht: Hündin
geboren: ca. März 2011
Farbe: schwarz
Schulterhöhe: ca. 32 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Auffangstation Ungarn
Aufnahmedatum: 01.03.2020

Als die kleine Tappancs ins Tierheim kam, fiel den Tierschützern sofort die große Beule auf, die die Hündin in der Leiste hatte. Bei näherer Untersuchung stellte sich ein typischer Leistenbruch heruas. Durch eine Schwachstelle in der Leiste ist bei Tappancs ein Anteil der inneren Organe, meist ist es der Darm, nach draußen ausgesackt und hat zu dieser Hernie geführt.

Theoretisch ist das alles nicht dramatisch, allerdings kann es passieren, dass eine Darmschlinge oder andere Organanteile eingeklemmt werden. Und das ist dann sehr dramatisch und ein Notfall, der sofort operiert werden muss. Damit es aber gar nicht erst dazu kommt, ist es sehr ratsam, eine Hernie mit einer geplanten OP zu beseitigen. Die Organanteile werden zurück verlagert und die Bruchpforte geschlossen. So besteht kein Risiko mehr, dass sich z.B. ein Teil des Darms einklemmt und absterben kann. Und eine geplante OP ist immer besser als ein Notfall.

Tappancs ist auch gleich kastriert worden und erholt sich jetzt von dem Eingriff, den sie aber insgesamt gut überstanden hat.

Wenn Sie die kleine und anhängliche Hündin bei der Genesung unterstützen möchten, dann freuen wir uns sehr über jede Hilfe, gerne in Form einer einmaligen Spende oder einer Patenschaft.

medizinische Behandlung

 
43%
Spendenbarometer
Ziel: 230€
Stand: 100€
Rasse: Mischling
Geschlecht: Rüde
geboren: ca. 05/2019
Farbe: blond
Schulterhöhe: ca. 50 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierheim Orosháza
Aufnahmedatum: 12.03.2020

Vajda wurde in schlechtem Zustand ins Tierheim, seine Familie hat ihn als netten kleinen Welpen angeschafft und den netten großen Hund, der vielleicht mal Spaziergänge oder Aufmerksamkeit braucht, tja den wollten die herzlosen Menschen dann nicht mehr. Wie wenig sie für Vajda übrig hatten konnte man an seinen physischen und psychischen Wunden sehen. Zwei große infizierte Wunden am Kopf und ein gebrochenes Herz, so kam Vajda zu unseren Tierschützern vor Ort. Mittlerweile hat sich der freundliche Kerl schon etwas gefangen und sich recht gut im Tierheim eingelebt. Aber natürlich ist das trotzdem kein schöner Ort für so einen jungen und tollen Hund.

Hier steht Vajda nun stellvertretend für die Hunde aus dem Tierheim Orosháza, die tierärztlich betreut werden. Bisher waren die Tierarzt-Besuche für die Tierheimleiterin immer sehr mühsam, vom Hunde einladen bis über die lange, furchtbare Buckelpiste, die Fahrt zum Tierarzt und zurück ist dabei immer viel kostbare Zeit draufgegangen.
Nun haben wir eine sehr gute Lösung gefunden, die Tierärztin Zsani, die bisher die Hunde in der Auffangstation behandelt hat, fährt nun einmal in der Woche in das Tierheim Orosháza und behandelt dort die Hunde. Neuzugänge werden gleich untersucht, auch Kleinigkeiten können direkt angeschaut werden bevor sich Schlimmeres entwickelt und die Tierheimleiterin Icus ist sehr dankbar für diese Hilfe.

Aber natürlich kostet auch das Geld. Wir bezahlen pauschal 350 € pro Monat für die Besuche im Tierheim und die Untersuchungen. Spezielle Behandlungen oder Medikamente, Operationen etc. kosten natürlich extra. Wir hoffen auch hier auf ihre Unterstützung und ihre Spenden, denn für die Hunde in Orosháza verbessert sich die Lebensqualität dadurch erheblich.

Wenn Sie uns dabei unterstützen möchten, die Hunde im Tierheim medizinisch zu betreuen, freuen wir uns sehr über jede Hilfe, gern in Form einer Patenschaft oder einer einmaligen Spende.

medininische Versorgung

 
61%
Spendenbarometer
Ziel: 350€
Stand: 215€
Rasse: Mischling
Geschlecht: Rüde
geboren: ca. Jan. 2007
Farbe: tricolor
Schulterhöhe: ca. 45 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierheim Kiskunfélegyháza
Aufnahmedatum: 22.04.2020

Albert und Mogyi sind zwar weder verwandt, noch verschwägert noch wurden sie zusammen aufgefunden, aber trotzdem haben sie eines gemeinsam: sie hatten beide massive Augenprobleme.

Da bei beiden doch schwerwiegenden Symptome vorlagen, haben unsere ungarischen Tierschutzfreunde die beiden einem Augenspezialisten vorgestellt.
Gründlich wurden Albert und Mogyi untersucht, beide hatten unter anderem eine Ablösung der Retina, sehr wahrscheinlich durch starke Gewalteinwirkung verursacht. Beide bekamen auch zunächst Augentropfen zur Behandlung und wurde so auf die OP vorbereitet.

Beide freundlichen Rüden haben den Eingriff gut überstanden, wir hoffen, dass sich ein bisschen Sehkraft retten ließ, das zeigt ich allerdings erst einige Zeit nach der OP.

Jetzt erholen sich die beiden von der Fahrt und dem Eingriff und wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns dabei helfen, die Kosten der Behandlung für Albert und Mogyi zu stemmen.
Daher freuen wir uns über eine Patenschaft oder eine einmalige Spende.

 

medizinische Behandlung

 
38%
Spendenbarometer
Ziel: 240€
Stand: 90€
vermittelt
Rasse: Mischling
Geschlecht: Hündin
geboren: ca. 04/2013
Farbe: Hellbraun mit Schwarzen Abzeichen
Schulterhöhe: ca. 46 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierheim Orosháza
Aufnahmedatum: 10.02.2017

Liebe Merszi,

jedes Mal, wenn wir dich im Tierheim gesehen haben, hat uns anschließend dein trauriger Blick verfolgt. Dieser Blick, der sagte, dass du Schmerzen hast. Von Mal zu Mal wurdest du dünner, ausgezehrter, deine Ohren hingen immer weiter runter, obwohl du eigentlich wunderbare Stehohren hast. Unsere Tierheim-Leiterin wollte dich bzw. deine Ohren erst ganz gesund machen, bevor sie dich in die Vermittlung geben wollte. Aber das gelang nicht. Im Gegenteil, deine Ohren wurden immer schlimmer. Schließlich bekamen wir dich in die Vermittlung, trotz kaputter Ohren. Der Plan, dich auch ohne Endstelle nach Deutschland zu holen, und dich hier behandeln zu lassen, stand sofort, denn in Ungarn konnte man dir nicht mehr helfen.

Ein Schäferhund-Mix wie du würde weder mit kaputten Ohren noch mit einigermaßen gesunden Ohren schnell zu vermitteln sein und wir machten uns auf eine lange Suche nach einem schönen Platz für dich bereit. Aber es sollte ganz anders kommen...

Dein Frauchen meldete sich bei mir, quasi als Silberstreif am Horizont. Sie wollte dich auf jeden Fall adoptieren. Und das machte sie auch. Wir machten ab, dass du erst einmal in eine Tierklinik kommen würdest, um dir rasch und umfänglich zu helfen. Gesagt, getan. Aber in der Klinik stellte sich dann heraus, dass deine Ohre eine wahr gewordene Katastrophe sind. Der Gehörgang auf der einen Seite komplett zugewuchert, die andere Seite kaum besser. Wir brachten dich zu einem Spezialisten nach Gießen, der eine Seite operierte. Ein paar Tage musstest du noch bleiben, bevor dein mächtig aufgeregtes Frauchen dich endlich abholen konnte. Die ersten Tage warst du sehr schlapp und mitgenommen, was nach einer solchen Tortur, wie du sie durchstehen musstest, sehr verständlich ist. Aber ganz langsam hast du dich ins Leben zurück gekämpft und kamst mehr und mehr Zuhause an. Dein Frauchen und du seid schon zu einem guten Team zusammengewachsen.

Leider kam dann noch die zweite OP, aber auch diese hast du mit Frauchens Hilfe gut überstanden. Aber wenn du das durchgestanden hast, wird es nur noch bergauf gehen. Die Bilder von dir zeigen schon jetzt einen veränderten Hund. Du hast zugenommen, deine Ohren stehen nicht mehr waagerecht, dein ganzer Ausdruck hat sich verändert. Frauchen und du werdet alles gemeinsam überwinden und in den Griff bekommen. Und endlich wirst du ein glücklicher Hund sein. Wir gönnen es dir von ganzem Herzen, denn du hast Glück, Fürsorge und Liebe mehr als verdient.

Kleine Maus, lebe glücklich und genieße dein neues, wunderbares Leben in vollen Zügen. Sag Frauchen einen schönen Gruß von uns, denn sie hat sich ohne Wenn und Aber auf das Merszi-Abenteuer eingelassen, ohne zu wissen, ob alles gut wird. Das ist mutig und wir bedanken uns für ihr Vertrauen in uns. 

Wir werden dich immer in guter Erinnerung halten.

Nicole und das Pusztahunde-Team

Merszis Leidensgeschichte ist lang. Sehr lang und viel zu lang. Es geht einem wirklich nah, was die liebe Hündin erdulden musste.
Fangen wir von vorne an. Merszi war einige Jahre im Tierheim und hatte von Beginn an Probleme mit den Ohren. Sie wurde in Ungarn etliche Male tierärztlich behandelt und auch operiert, alles ohne Erfolg. Unsere Hilfsangebote wurden erst angenommen, als man eingesehen hat, dass man vor Ort Merszi nicht helfen kann, das hat leider viel zu lange gedauert.

Aber nun geht es für Merszi bergauf, auch wenn sie zunächst noch einiges an Untersuchungen und Operationen über sich ergehen lassen musste. Die ersten Untersuchungen haben ein noch katastrophaleres Bild ergeben als befürchtet. Auf der einen Seite war die Öffnung des Gehörgangs nur noch zwei mm groß und es trat beständig Eiter aus. Die andere Seite war auch nicht viel besser.  So wurde Merszi an eine spezialisierte Tierklinik überwiesen und dort konnte man ihr nach CT und ausführlicher Diagnostik durch zwei komplizierte Operationen in denen der knöchern zugewucherte Gehörgang entfernt wurde, kompetent helfen.

Leider waren die Kosten für die gesamte Behandlung ziemlich hoch, aber am Wichtigsten war für uns, dass Merszi endlich schmerzfrei wird. Zwar ist sie nun so gut wie taub, aber sie wird auch vorher schon nicht mehr viel gehört haben.
Und ganz wunderbar finden wir, dass Merszi nun ein wunderbares und liebevolles Zuhause gefunden hat. Man nimmt sie so an wie sie ist und jeden Tag werden Merszis Schmerzen weniger und ihr Zustand besser, sie wird geliebt und versorgt und das ist doch jeden Cent wert.

Trotzdem haben die hohen Kosten ein ziemliches Loch in unsere Kasse gerissen und wir würden uns sehr freuen, wenn Sie die tapfere Merszi unterstützen. Dadurch helfen sie uns sehr!

medizinische Behandlung

 
69%
Spendenbarometer
Ziel: 3300€
Stand: 2285€
Rasse: Mischling
Geschlecht: Rüde
geboren: ca. 06/2017
Farbe: tricolor
Schulterhöhe: ca.38 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Pflegestelle PLZ 421....
Aufnahmedatum: 06.05.2018

Unser Füles hat eine lange, schmerzhafte Zeit hinter sich. Immer wieder hatte er ganz schlimme Probleme mit den Ohren, massive Entzündungen, Vereiterungen, Schmerzen, dem armen Kerl ging es sehr schlecht.
Nachdem man in Ungarn eingesehen hat, dass man ihn vor Ort nicht helfen kann, konnte Füles nach Deutschland ausreisen. Aufgrund der heftigen Erkrankung ist Füles zunächst in eine Tierklinik gekommen um gründlich untersucht zu werden.
Füles war gleich der Liebling von den Pflegern und den Tierärzten. Er wurde ausgiebig diagnostiziert und es wurden viele Tests gemacht, auf verschiedene Bakterienkulturen und ein Antibiogramm wurde ebenfalls erstellt.

Bei Füles schlagen die Behandlungen, die danach in die Wege geleitet wurden, bereits gut an, die Entzündung ist besser geworden, alles ist abgeschwollen und der Kleine wird immer fröhlicher. Nachdem sich sein Zustand verbessert hat, konnte Füles auf eine Pflegestelle ziehen, dort ist er viel glücklicher, weil immer Artgenossen und Menschen um ihn herum sind, das freut den Kleinen sehr. Die Behandlung mit regelmäßiger tierärztlicher Kontrolle wird nun dort weitergeführt.

So viele grundlegende Untersuchungen und Tests kosten leider recht viel Geld, daher freuen wir uns sehr, wenn Sie Füles mit einer einmaligen Spende oder einer Patenschaft unterstützen.

medizinische Behandlung

 
77%
Spendenbarometer
Ziel: 650€
Stand: 500€
 
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