"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt".
(Rainer M. Rilke)
Videoanzeige/08.2020
vermittelt
Rasse: Magyar Vizsla
Geschlecht: Rüde
geboren: ca.02/2019
Farbe: rotbraun
Schulterhöhe: ca. 52 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierheim Orosháza
Aufnahmedatum: 21.07.2019

Lieber Koppány,

du bist so ein ganz besonderer Hund, der immer in meinem Herzen bleiben wird.

Deine Geschichte begann traurig, als Welpe von Ungarn nach Deutschland gebracht und nachdem du gesundheitlich nicht der Norm entsprachst wieder zurück nach Ungarn. Wie eine Ware, die nicht gefällt, einfach zurückgegeben und dann das Schlimmste, wie Müll auf der Straße entsorgt. Prompt wurdest du angefahren und schwer verletzt. Und trotzdem beginnt deine Geschichte sich ab hier positiv zu entwickeln.

Im Tierheim wurdest du dank Icus monatelang ärztlich versorgt, musstest dreimal operiert werden und bekamst mehrmals wöchentlich Physiotherapie.  Dann nach Monaten, kam er der Tag, an dem du bereit warst auszuziehen. Noch etwas wackelig auf den Beinen, aber so lebensfroh und lieb! Nicht wenige Menschen interessierten sich für dich und so gab es bald sehr feste Interessenten, die dich zu sich holen wollten. Deine jetzige Familie hatte dich parallel die ganze Zeit fest im Blick. Dann geschah etwas unbegreifliches, deine festen Interessenten sprangen kurz vor deiner Ausreise aus unverständlichen Gründen von jetzt auf gleich ab. Die Weichen für dein weiteres Leben wurden neu gestellt und über diesen Umweg durftest du zu den Menschen, die sich von Anfang an in dich verliebt hatten. Egal welche körperlichen Baustellen du mitbrachtest. Obwohl sie an dem Ankunftswochenende schon feste Termine hatten, haben sie es möglich gemacht und du durftest kommen.
Manchmal gibt es Dinge die kann man nicht erklären, aber die sollen genauso sein.
Dein Frauchen schreibt:

 Nach anfänglichen Startschwierigkeiten (es gab leider ganz feste Interessenten und Koppány war bereits so gut wie vermittelt) hat es mit Koppány und uns doch noch geklappt!
Lieber Koppány, deine Abholung war etwas turbulent, waren wir doch gerade mit deinen beiden Hundemädels auf einem Trailwochenende. Das hat dich aber überhaupt nicht gestört. Artig und ruhig hast du Zeit im warmen Auto gewartet. Zu Hause angekommen hast du erst einmal ausgiebig den Garten begutachtet und was sollen wir sagen: du hast dich super schnell bei uns eingelebt. Die Treppe läufst du flink rauf und runter, sodass ich mir manchmal schon Sorgen mache wegen deiner "kleinen" Einschränkung, von der man aber so gut wie nichts merkt. Dein Körbchen hast du ebenfalls toll angenommen und die Wärme vor dem Ofen genießt du sichtlich. Die täglichen Spaziergänge tun dir gut und der Wald hat es dir besonders angetan
🙂 Auch in der Hundeschule machst du dich gut. Viele Dinge sind für dich neu, aber du lernst unglaublich schnell und hast Freude an der Beschäftigung.
Hier wollen wir auf jeden Fall mit dir weiterarbeiten und so geht es nächstes Jahr mit Dummy und Mantrailing los.

Du bist so eine liebenswerte Kuschelnase und wir freuen uns auf weitere viele gemeinsame Abenteuer mit dir ❤️

Lieber Koppány, ich freue mich, dass du über einen kleinen Umweg genau die Menschen gefunden hast, die dich von ganzem Herzen lieben und so nehmen wie du bist und dir alles ermöglichen was geht.

Zudem hast du noch mit Rheka und Pusztamädchen Halley (auch aus Orosháza) zwei tolle Hundemädels an deiner Seite.

Lieber Koppány, genieße dein Leben und schicke immer gerne Fotos und halte uns auf dem Laufenden. Wir freuen uns.

Alles Liebe, Maike und das Pusztahunde-Team

Unser lieber Koppány hat eine unglaubliche Odyssee hinter sich. Von den vielen Dingen, die der nette Rüde in seinem jungen Leben schon ertragen musste, lesen sie ausführlich in seinem Vermittlungsinserat.

Koppány hat eine angeborene schwere Hüftgelenksdysplasie beidseits, das hat dazu geführt, dass er als eigentlich zum Geld verdienen produzierter Rasse-Welpe wertlos war. So hat man den jungen Hund einfach ausgesetzt und ihn seinem Schicksal überlassen.

Als wäre alles noch nicht schlimm genug, wurde Koppány von einem Auto angefahren und erlitt einen Oberschenkelbruch. Bei der tierärztlichen Untersuchung wurde dann das Ausmaß der Fehlbildungen ebenfalls entdeckt.

Mittlerweile wurde Koppány mehrfach opieriert, denn trotz seines Handicaps ist der Rüde so lebensfroh, so lieb und so vergnügt, dass wir alles dafür tun, ihm ein gutes Leben zu ermöglichen. Der Bruch ist gerichtet und nach der Femurkopfresektion auf beiden Seiten und anschließender wochenlanger Physiotherapie hat sich Koppány wirklich gut gemacht. Alle Operationen, Behandlungen und auch Therapien hat er so lieb mitgemacht, da war der freundliche Kerl ein ganz vorbildlicher Patient.

Wenn Sie ein Herz für unseren besonderen Pechvogel haben, dann freuen wir uns sehr, wenn sie Koppány mit einer einmaligen Spende oder einer Patenschaft unterstützen.

Unser freundlicher Koppány ist versorgt, ganz herzlichen Dank an alle für die liebevolle Unterstützung! 

 

medizinische Behandlung

 
100%
Spendenbarometer
Ziel: 720€
Stand: 720€
Rasse: Dogo Argentino
Geschlecht: Hündin
geboren: ca. 10/2016
Farbe: weiß
Schulterhöhe: ca. 55 cm
kastriert: noch nicht
Aufenthaltsort: Tierheim Kiskunfélegyháza
Aufnahmedatum: 19.11.2020

Fanny ist eine zurückhaltende, ja eher ängstliche Hündin, die in sehr schlechtem Zustand ins Tierheim gekommen ist. Unterernährt und daher viel zu dünn für die von Natur aus eher massige Rasse hatte sie zudem noch eine Babesiose-Infektion. Eine durch Zecken übertragene Erkrankung, die bei nicht Behandlung zum Tod führen kann.
Und Fanny hatte eine große und tiefe Wunde am Bein, vielleicht war sie dort mit einer Drahtschlinge angebunden oder wurde anderseitig misshandelt.

Nun ist die liebe Hündin erst einmal in Sicherheit und so langsam merkt sie, dass es auch gute Menschen gibt, die ihr kein Leid und keine Schmerzen zufügen. Obwohl die Behandlungen beim Tierarzt sicher nicht immer angenehm waren, hat Fanny alles ganz lieb und tapfer ertragen, sie hat gemerkt, dass man ihr helfen möchte.

Auch gegen die Babesiose wird Fanny medikamentös behandelt und bekommt nun endich genug Futter, damit sie ein bisschen zunehmen kann.

Wenn sie der schönen und lieben Fanny mit einer einmaligen Spende oder einer Patenschaft helfen möchten, dann freuen wir uns sehr über die Unterstützung.

Unsere große Fanny hat liebe Unterstützung gefunden und ist versorgt, ganz herzlichen Dank für die Hilfe! 

medizinische Behandlung

 
100%
Spendenbarometer
Ziel: 85€
Stand: 85€
Rasse: Mischling
Geschlecht: Hündin
geboren: ca. 06/2019
Farbe: schwarz
Schulterhöhe: ca. 45 cm
kastriert: noch nicht
Aufenthaltsort: Tierheim Orosháza
Aufnahmedatum: 18.11.2020

Ricsaj, Du arme Maus, was hast Du alles ertragen?
Man hat der lieben Hündin eine dünne, einschneidende Schnur um den Hals gebunden, mit vielen Knoten, die sich messerscharf bei jeder Bewegung in den Hals geschnitten haben. Als der Besitzer die große, klaffende und eiternde Wunde bemerkt hat, hat er nicht etwa für Hilfe gesorgt und Ricsaj zum Tierarzt gebracht, nein, sie wurde ausgesetzt und ihrem Schicksal überlassen.

Das war auch fast schon besiegelt, als die kleine Hündin endlich in die Obhut unserer Tierschützer vor Ort kam und sofort dem Tierarzt vorgestellt wurde. Die schnelle Behandlung und Versorgung der großen Wunde hat Ricsajs Leben gerettet.

Trotz allem, was die junge Hündin erlebt hat, ist sie immer noch sehr den Menschen zugeneigt. Sie ist lieb, freundlich und anhänglich und die Wunde heilt jeden Tag ein bisschen mehr.

Wenn Sie die tapfere Ricsaj mit einer Patenschaft oder einer einmaligen Spende unterstützen möchten, freuen wir uns sehr über die Hilfe.

Unsere liebe Ricsaj hat eine liebe Patin gefunden und ist versorgt, ganz herzlichen Dank für die Unterstützung!

 

medizinische Behandlung

 
100%
Spendenbarometer
Ziel: 90€
Stand: 90€
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vermittelt
Rasse: Mischling (Komondor-Puli?)
Geschlecht: Rüde
geboren: ca. November 2019
Farbe: weiß
Schulterhöhe: ca. 55 cm, wächst evtl. noch
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierheim Kiskunfélegyháza
Aufnahmedatum: 10.08.2020

Als Vandor bei uns einzog, war ich der glücklichste Übernehmer aller Zeiten, jedenfalls für einige Stunden.

Dann begannen die Probleme, die ich mir zuvor nicht mal im Ansatz hätte vorstellen können. Schließlich bin ich seit über vierzig Jahren Hundehalter und seit über zehn Jahren in der Vermittlung, mit reichlich Erfahrung auch mit komplizierten Hunden. Es war ein Ataxiehund dabei, ein Hund mit Deprivationssyndrom vom Feinsten und etliche andere Hunde, die mich mal mehr, mal weniger forderten, bzw. es noch tun.

Doch dann kam Vandor!

Groß (das ist mein Deprivationshund Hägar aus Orosháza auch, nur wenig kleiner als Vandor), jung, energiegeladen und dazu mit einem enormen Anteil eines Komondors in seinen Genen. Auch solche Hunde kannte ich schon, die einen eigenen Kopf hatten und noch lange nicht das taten, was ich mir so vorstellte.

Doch Vandor war zusätzlich völlig durchgeknallt. Er wusste nicht, ob er erst über Tische und Bänke springen, erst seine neuen Besitzer mit voller Wucht zum Umfallen bringen sollte, indem er ständig an ihnen hochsprang, mit Anlauf natürlich, die anderen Hunde nerven und umrennen, oder doch lieber den Katzen Angst und Bange machen sollte? Und vieles mehr.

Vor einer Sache war ich mit Respekt herangegangen und das war die Leinenführigkeit. Schließlich sind wir nicht mehr die Allerjüngsten. Doch das sollte sich als kleinstes Problem herausstellen, denn Vandor war von Anbeginn ziemlich manierlich an der Leine unterwegs.

Was nicht heißt, dass er auch sogleich stubenrein war. Alle halbe Stunde sind wir mit ihm in den Garten, auch nachts war an durchschlafen nicht mehr zu denken, meine Nerven lagen inzwischen blank.

Niemals hätte ich es für möglich gehalten, aber ich habe wirklich an eine Rückgabe gedacht, weil Vandor einfach nicht ansprechbar war, er überhörte und übersah meine Signale, als wenn es sie gar nicht gäbe. Und ich musste auch an meine anderen Tiere denken, die nur noch eingeschüchtert durch das Haus schlichen, wenn sie sich nicht sogar gänzlich zurückzogen. Hägar fiel in sein Deprivationsverhalten zurück, die ältere Katze lebte nur noch im Treppenhaus und der sonst so liebevolle Levi zeigte, aus Selbstschutz, immer wieder, welch ein bissiger Hund in ihm wohnt.

Dann kam der Abend, an dem sich das Blatt wendete. Ich, der Hundehalter der eher leisen Töne, wurde wütend, weil Vandor abends um 23:00 Uhr keine Ruhe gab, und mal wieder im Zerstörungsmodus war. Ich habe ihn mir am Halsband geschnappt, habe ihn leicht angerempelt und ein deutliches nein hervorgebracht und dass es jetzt reicht.
Erschrocken schaute er mich an, wich vor mir zurück, legte sich hin und schlief die ganze Nacht durch. Seitdem scheint er mich als Autoritätsperson anzuerkennen. Auch jetzt hat er noch kleinere Anfälle von „Raserei“ die ich ihm in Maßen auch zugestehe und die ich vor allem lenken kann.

Niemals hätte ich gedacht, mal so energisch mit einem Hund umgehen zu müssen, Vandor hat mich eines Besseren belehrt. Wir mögen uns inzwischen sehr gerne, vertrauen uns und er respektiert auch, so gut es ihm nach der kurzen Zeit gelingen kann, unsere Grenzen.

Einem glücklichen Zusammenleben mit unseren Knallkopp Vandor steht jetzt nichts mehr im Wege und ich bin froh, den Abgabe-Impulsen der ersten Wochen nicht nachgegeben zu haben.

Ein Tier, gerade aus dem Auslandstierschutz, ist immer ein Überraschungspaket, manchmal leicht zu führen und manchmal eine echte Hausforderung. Aber es lohnt sich auf jeden Fall, nicht aufzugeben und dem Hund die Möglichkeit zu geben, sich anpassen zu lernen.

Erika und das Pusztahunde-Team

Unser freundlicher Vandór ist ein noch junger Hund, trotzdem hat er schon viel erlebt und schon viel erlitten.
Einfach ausgesetzt war er dem Leben auf der Straße nicht gewachsen und so war er in ziemlich schlechtem Zustand, als er endlich gefunden wurde und im Tierheim aufgenommen wurde.
Vandór war viel zu dünn für seine Größe, er hatte eine Babesiose-Infektion, sein Fell war verdreckt und verfilzt und fiese Grannen hatten sich in seine Haut gebohrt. Diese spitzen Pflanzenteile können eitrige Infektionen verursachen, die Wunde an Vandórs Haut war sogar bereits mit Maden besiedelt.
Alle Baustellen wurden zügig behandelt, der liebe Rüde brauchte intensive Pflege und kam so nach und nach zu Kräften.
Nachdem sein verdrecktes und verfilztes Fell geschoren wurde, kam aber noch ein weiteres Problem zum Vorschein. Vandór hatte eine Bauchdeckenhernie. Das ist ein Defekt in der Bauchwand, durch den Inhalte des Bauchraumes, meist Darmschlingen, eingeklemmt werden können, was schnell zu einer lebensbedrohlichen Komplikation führen kann.

Also wurde Vandór zeitnah operiert, damit keine solchen Komplikationen entstehen können. Jetzt erholt sich der nette Kerl von der OP, die er gut überstanden hat.
Überhaupt hat Vandór alle Untersuchungen und Behandlungen ganz lieb mitgemacht, er ist einfach ein sehr freundlicher und lieber junger Hundemann.

Wenn Sie den lieben Kerl bei seiner Genesung finanziell unterstützen möchten, dann freuen wir uns sehr über eine einmalige Spende oder eine Patenschaft.

Der liebe Vandór hat tolle Unterstützung bekommen und ist versorgt. Ganz herzlichen Dank für die Hilfe! 

 

medizinische Behandlung

 
100%
Spendenbarometer
Ziel: 130€
Stand: 130€
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Rasse: Májzli Mischling
Geschlecht: Rüde
geboren: ca. 05/2017
Farbe: Schwarzgrau
Schulterhöhe: ca. 40 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierheim Oroshaza
Aufnahmedatum: 17.03.2019

Unser fröhlicher Csiriz ist nicht mehr so oft so fröhlich durch die Gegend gehüpft wie sonst, stattdessen humpelte er immer mal wieder mit einem Vorderbein.
Daher wurde Csiriz dem Tierarzt vorgestellt und eigentlich erwartet man ja nun Probleme mit einem Gelenk oder etwas in der Art. Aber da war bei Csiriz alles in Ordnung, vom Bein her wurde kein Grund für seine Probleme gefunden.

Allerdings gab das Röntgenbild dann Aufschluß über die Ursache. Auf Csiriz wurde geschossen, ein Projektil eines Luftgewehrs hat ihn im Halsbereich getroffen. Das drückte immer mal auf die Nervenwurzeln und hat Csiriz Schmerzen und Ausfälle verursacht. Immer wieder unfassbar, wie man auf wehrlose Geschöpfe schießen kann. Csiriz hatte noch Glück im Unglück, dass er diesen Anschlag überlebt hat.

Zum Glück konnte das Projektil operativ entfernt werden, Csiriz erholt sich jetzt auf der Krankenstation und kann dann bald wieder genauso fröhlich umher hüpfen wie früher. Denn das er ein ganz fröhlicher und liebenswerter Hund ist, zeigt er mit ganzem Herzen.

Wenn Sie Csiriz mit einer Patenschaft oder einer einmaligen Spende unterstützen möchten, dann helfen Sie uns sehr.

Unser freundlicher Csiriz hat eine liebe Patin gefunden und ist versorgt, ganz herzlichen Dank für die Hilfe!

medizinische Behandlung

 
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Spendenbarometer
Ziel: 100€
Stand: 100€
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reserviert
Rasse: Kaukasischer Owtscharka
Geschlecht: Hündin
geboren: ca. Oktober 2011
Farbe: Grau-Braun
Schulterhöhe: ca. 60 cm
kastriert: nein
Aufenthaltsort: Tierheim Kiskunfélegyháza
Aufnahmedatum: 27.10.2020

Unser liebes altes Mädchen Edith hat ein schweres Leben hinter sich. Trotzdem schaut sie einen mit warmen braunen Augen an und mag Menschen immer noch. Wie großherzig Tiere sind…

Edith wurde halb verhungert aus schlechter Haltung gerettet. Ihr ganzer Körper erzählt von ihrem entbehrungsreichen Leben. Edith war halb verhungert, unter dem dicken Fell ist jeder Knochen zu spüren. Und auch sonst hat die liebe Hundedame mit einigen Baustellen zu kämpfen, denn sie hat zeit ihres Lebens wohl nie einen Tierarzt gesehen.

Ihre Ohren sind stark entzündet, sie muss üble Schmerzen haben, aber nun wurde alles sorgfältig gereinigt und versorgt, sie muss aber noch länger regelmäßig verschiedene Tropfen zur Behandlung bekommen und die Ohren müssen noch einmal beim Tierarzt gereinigt werden.
Weil sie so unterernährt ist, bekommt Edith spezielles Aufbaufutter und verschiedene Päppel-Zusätze und Vitamine. Und wahrscheinlich kann sie sich zum ersten Mal in ihrem Leben sattessen.
Man merkt leider auch, dass sie nie ein warmes Bett oder ein weiches Lager hatte, jahrelang musste sie bei Kälte und Nässe, Hitze und Sturm mit einer armseligen Bretterhütte auskommen und konnte sich nicht davor schützen. So hat sie jetzt Probleme mit den Gelenken und bekommt dagegen abschwellende Medikamente und etwas gegen die Schmerzen.

Edith lässt alle Behandlungen gelassen über sich gehen und merkt wohl, dass man es endlich gut mit ihr meint. Sie freut sich so über jede liebe Zuwendung, dass sie ununterbrochen Pfötchen geben mag.

Wenn Sie die grande dame mit einer Patenschaft helfen möchten, dann freuen wir uns sehr über jede Unterstützung!

Kaum bei den Patenhunden eingestellt, hat Edith ein sehr großzügiges Herz erwärmt und ist gleich versorgt. Ganz lieben Dank für die tolle Unterstützung! 

medizinische Behandlung

 
100%
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Ziel: 200€
Stand: 200€
Videoanzeige neu vom 10.2020
vermittelt
Rasse: Mischling
Geschlecht: Rüde
geboren: ca. 08/2016
Farbe: braun weiß
Schulterhöhe: ca. 45cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Auffangstation Ungarn
Aufnahmedatum: 03.12.2018

Lieber Csoki,

 

fast 3 Jahre zogen ins Land, bis endlich der ersehnte Anruf kam. „Wir haben da Csoki gesehen und hätten Interesse an ihm.“ Csoki? Wirklich unser Csoki? JA :D In den 3 Jahren fragte nie wirklich jemand ernsthaft nach dir. Aber 2020 sollte sich dies nun ändern.

 

In den 3 Jahren warst du in Ungarn völlig unterfordert als kleines (naja gut, eigentlich großes) Powerpaket. Glücklicherweise suchte deine Familie genau nach so einem Hund. Sportlich, agil, temperamentvoll waren die Wünsche. Genau das bringst du mit.

 

Aber lassen wir dein Frauchen einmal selbst berichten:

 

„Er ist total lieb! Hat sich beruhigt und läuft überraschend gut an der Leine. Vor der Treppe im Haus gruselt er sich noch etwas, aber das geht auch. Er sucht die ganze Zeit Blick- und Körperkontakt. Er überrascht uns total. Löst sich super, trinkt, frisst, spielt. Und kann schon Sitz und Platz. Und kuschelt so viel. Und schläft durch. Wir können das kaum glauben.

 

Ihm geh es sehr gut. Hat Freunde gefunden und unsere Menschenfreunde lieben ihn auch schon. Einer konnte er bereits die Angst vor Hunden nehmen. Das ist ein Match made in heaven.“

 

Inzwischen hörst du auf den Namen Schoki und hast, wie es sich für einen coolen Stadtjungen gehört, sogar deinen eigenen Instagram Account mit einigen Followern.

 

Lieber Schoki, ich freue mich sehr dich, dich nach knapp 3 Jahren Tierheim endlich glücklich und ausgelastet zu sehen.

Lass hin und wieder von dir hören.

 

Raphaela und das Pusztahunde-Team

 

Csoki ist ein so niedlicher und sanfter Hund, leider hat ihm das bisher in seinem Leben nichts genutzt. Schon als Welpe wurde er an die Kette gelegt, aber nicht nur das. Das Halsband bekam er als kleiner Hund um und ab dann wurde „vergessen“ sich darum weiter zu kümmern. So wurde Csoki das Halsband immer enger und enger, bis es sich tief in die Haut und die Muskulatur am Hals hineingeschnitten hat.

Als Csoki in die Auffangstation kam hatte er eine tiefe und übel entzündete Halswunde und schlimme Schmerzen. Die Säuberung der Wunde, die Desinfektion und weitere Behandlung konnte zunächst nur unter Narkose erfolgen. Der Parasitenbefall und die entzündeten Ohren waren da nur eine medizinische Nebenbaustelle.

Aber zum Glück hat Csoki sein liebes Wesen nicht verloren. Er ist ein ganz freundlicher und zauberhafter Hund, aber er kann immer noch nicht so ganz glauben, dass man es nun gut mit ihm meint.

Wenn Sie den hübschen Csoki mit einer einmaligen Spende oder einer Patenschaft bei seiner Genesung unterstützen möchten, freuen wir uns sehr.

Unser lieber Csoki hat tolle Unterstützung gefunden und ist versorgt. Ganz herzlichen Dank!

medizinische Behandlung

 
100%
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Ziel: 85€
Stand: 85€
Videoanzeige neu: Juni 2020
vermittelt
Rasse: Westi
Geschlecht: Rüde
geboren: ca. 05/2016
Farbe: weiß
Schulterhöhe: ca. 40cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierheim Kiskunfélegyháza
Aufnahmedatum: 12.04.2020

Lieber Sherlock,

ein für dich aufregendes Jahr neigt sich dem Ende. Wurdest du doch gelähmt auf der Straße gefunden und kamst ins Tierheim. Dort hatte man sich mit viel Liebe dir angenommen und zeigtest Dank Physiotherapie auch wieder Reflexe. Ebenfalls hast du einen Rolli bekommen, der für dich keinerlei Probleme darstellte. Ganz im Gegenteil, auf den Videos sah man immer einen Sherlock in Aktion und im Rennmodus.

Als dann dein Frauchen dich noch sah und sich in dich verliebte wurde dein Jahr perfekt. So nahm alles seinen Lauf und du durftest nach Deutschland reisen. Dort wurdest du gleich nochmal mit einem geländegängigen Rolli ausgestattet und hast inzwischen einen kleinen Fuhrpark. Zu deiner neuen Familie gehören neben Frauchen auch noch ein Aussiemix, Schäfermix und ein Chihuahuamädchen. Dein Frauchen berichtet, dass du sehr mobil bist ….“egal ob Äste oder Erdhügel oder hohe Wiese. Der brettert überall drüber“.

Du darfst auch als kleiner Assistent mit auf Arbeit und kümmerst dich nach anfänglicher Skepsis um Frauchens „Bewohner“, bzw. lässt du dich Beschmusen…..“Auf der Arbeit läuft es super. Er fand meine Bewohner erst etwas gruselig. Zumindest die die sich anders bewegen und komische Laute machen. Aber mittlerweile findet er es super da und ist total entspannt.“

Deine Hundemädels sind dir inzwischen auch sehr ans Herz gewachsen und du passt gut auf ihnen auf. „Mittlerweile macht Sherlock auf dicke Hose und passt auf sein Rudel auf vor allem fremde Rüden dürfen nicht an seine Mädels.“

„Physio hat er 3x die Woche, hat an Muskeln gut zu gelegt“.

Lieber Sherlock ich freue mich so für dich, dass du jetzt förmlich durchstarten kannst und dein Leben in vollen Zügen genießen kannst. Zeig allen Skeptikern, dass auch Handicap Hunde ein lebenswertes Leben führen können und fahr nicht zu flink ;-)

Freu mich immer von dir zu lesen.

Raphaela und das Pusztahunde-Team

Unseren kleinen Sherlock haben wir ihnen ja bereits auf der Startseite vorgestellt. Und da wir ein Herz für alle Lebewesen haben, soll auch Sherlock mit seinem Handicap die Chance auf ein gutes Leben haben.

Der kleine Rüde wurde mit einer Querschnittlähmung gefunden und kam so ins Tierheim. Um abzuklären wodurch die Lähmung verursacht wird und ob man eventuell operativ noch helfen kann wurde Sherlock gründlich untersucht. Da die Röntgenbilder aber keine Aufklärung brachten wurde in Budapest ein MRT gemacht.
Leider kam dabei heraus, dass Sherlock einen alten, unbehandelten Bandscheibenvorfall hat. Die Nerven sind größtenteils irreversibel geschädigt und eine OP könnte höchstens eine 15% ige Verbesserung bringen, birgt aber große Risiken. Daher haben wir uns gemeinsam mit den Tierschützern vor Ort und den Tierärzten gegen eine OP entschieden.

Damit Sherlock sich aber besser bewegen kann und insgesamt mobiler wird, kommt regelmäßig ein Physiotherapeut ins Tierheim, der mit ihm zahlreiche Übungen macht. Außerdem bekommt Sherlock einen Rollstuhl, der auf seine Bedürfnisse angepasst ist.

Wir freuen uns sehr, dem Kleinen helfen zu können, aber das geht nur mit ihrer Hilfe. Denn so ein Spezialfall ist leider auch spezial-teuer. Damit wir weiterhin allen Hunden helfen können, brauchen wir ihre Unterstützung, gerne in Form einer Patenschaft oder einer einmaligen Spende.

Denn auch Tiere mit Handicap haben ein Recht auf Leben und Sherlock mit seiner fröhlichen und lustigen Art zeigt sehr deutlich, dass auch sein Leben lebenswert ist!

Unser toller Sherlock ist durch liebe Unterstützung versorgt, ganz herzlichen Dank für die Unterstützung! 

 

medizinische Behandlung

 
100%
Spendenbarometer
Ziel: 650€
Stand: 650€
vermittelt
Rasse: Mischling
Geschlecht: Rüde
geboren: ca. 06/2013
Farbe: schwarz/braun
Schulterhöhe: ca. 30 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierheim Orosháza
Aufnahmedatum: 28.11.2015

Lieber Lucky, über Deine Vermittlung freuen wir uns ganz besonders, denn du musstest 5 lange Jahre darauf warten!  
Es war für uns alle gar nicht nachvollziehbar, warum du freundlicher kleiner Hundemann  so lange Zeit im Tierheim verbringen musstest. Vielleicht, weil du nicht ganz gesunde Hüften und dadurch einen etwas schiefen Gang hast? Und dazu etwas übergewichtig durch das gute Futter und die Langeweile im Tierheim?
Das Tierheim ist jetzt Vergangenheit, so wie die kalten Winter dort, die Einsamkeit, die Sehnsucht nach Zuwendung.
Heute liegst du auf weichen Kissen und lässt dich liebevoll von deinem Frauchen verwöhnen.

Und Lucky, sie ist begeistert von dir und schreibt: „Dem Dicken geht´s super und dick ist er ja eigentlich auch nicht mehr. Er ist sehr aktiv und das hat dazu geführt, dass er jetzt ca. ein Kilo abgenommen hat. Seine kleine Gehbehinderung merkt man ihm überhaupt nicht an, er ist echt aktiv und verrückt. Aber auch ein absolutes Schmusetier und verträgt sich eigentlich mit jedem Hund. Ein absolut fröhlicher Kerl, ohne dabei überdreht zu sein.“
Dein Check beim Tierarzt war super, bis auf deine Zähne, die müssen saniert werden, doch auch das steht Frauchen mit dir durch und ohne Zahnschmerzen wird es dir noch besser gehen.

Lucky, du hast es geschafft, du hast einen Menschen gefunden, der dich bedingungslos liebt und alles dafür tut, dass es dir gut geht! Deinen Menschen, an dessen Seite du neben deiner Hundekumpeline so ein richtig schönes und hoffentlich sehr langes Hundeleben führen darfst!

Mach´s gut kleiner Kumpel und lass immer mal was von dir hören.

Maike und das Pusztahunde-Team

Lucky Boy, leider ist der Name so gar nicht Programm. Aus der Tötung gerettet, völlig unterernährt und von Parasiten übersät, hatte er zwar das Glück am Leben zu sein, aber seitdem wartet der liebe kleine Rüde im Tierheim auf ein Zuhause.
Dabei ist er mit 7 Jahren doch im besten Alter und ein sanfter und freundlicher kleiner Schatz ist er auch. Aber es ist wie verhext, die Interessentin, die er hatte, musste aus gesundheitlichen Gründen zurücktreten und so wartet Lucky Boy schon seit fast fünf Jahren im Tierheim. Wann bekommt er endlich seine Chance?

Hier soll Lucky Boy aber nicht vermittelt werden, denn er steht hier stellvertretend für die Hunde aus dem Tierheim Orosháza, die tierärztlich betreut werden. Bisher waren die Tierarzt-Besuche für die Tierheimleiterin immer sehr mühsam, vom Hunde einladen bis über die lange, furchtbare Buckelpiste, die Fahrt zum Tierarzt und zurück ist dabei immer viel kostbare Zeit draufgegangen.
Nun haben wir eine sehr gute Lösung gefunden, die Tierärztin Zsani, die bisher die Hunde in der Auffangstation behandelt hat, fährt nun einmal in der Woche in das Tierheim Orosháza und behandelt dort die Hunde. Neuzugänge werden gleich untersucht, auch Kleinigkeiten können direkt angeschaut werden bevor sich Schlimmeres entwickelt und die Tierheimleiterin Icus ist sehr dankbar für diese Hilfe.

Aber natürlich kostet auch das Geld. Wir bezahlen pauschal 350 € pro Monat für die Besuche im Tierheim und die Untersuchungen. Spezielle Behandlungen oder Medikamente, Operationen etc. kosten natürlich extra. Wir hoffen auch hier auf ihre Unterstützung und ihre Spenden, denn für die Hunde in Orosháza verbessert sich die Lebensqualität dadurch erheblich.

Wenn Sie uns dabei unterstützen möchten, die Hunde im Tierheim medizinisch zu betreuen, freuen wir uns sehr über jede Hilfe, gern in Form einer Patenschaft oder einer einmaligen Spende.

Unser kleiner Lucky Boy und seine Artgenossen im Tierheim sind für diesen Zeitraum medizinisch versorgt, ganz herzlichen Dank für die Unterstützung!

medizinische Behandlung

 
100%
Spendenbarometer
Ziel: 350€
Stand: 350€
Videoanzeige
Vermittelt - RBB
Rasse: Rehpinscher-Mischling
Geschlecht: Hündin
geboren: ca. 05/2006
Farbe: schwarz mit braunen Füßchen
Schulterhöhe: ca. 28 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Auffangstation Ungarn
Aufnahmedatum: 02.10.2019

Liebe Mamocá,

2006 geboren, ein Zuhause gehabt und mit 13 Jahren von den Erben auf sie Straße gesetzt. Das ist wirklich gemein. Und es war auch sehr zweifelhaft, ob du in diesem Alter, als ein wenig schüchternes Reh, das nicht mehr gut hört und sieht, nochmal das Steuer würdest rumreißen können. 

Wunder gibt es immer wieder, wusste schon Katja Ebstein zu berichten, und für dich gab es tatsächlich auch eines. Deine Menschen hatten schon länger ein Auge auf dich geworfen, aber wenn man bereits 4 "besondere" Hunde hat, tut ein fünfter, der ebenfalls, bedingt durch sein Alter, spezielle Ansprüche stellt, eigentlich nicht mehr Not. Der Kopf sagt nein, das Herz sagt ja. Herz schlug Kopf und so durftest du reisen.

In der Auffangstation wurdest du von den anderen Hunden immer untergebuttert, weil du die "Gefahren" nicht mehr richtig hast kommen sehen. In deinem neuen Zuhause, in dem du von allen Artgenossen herzlich empfangen wurdest, hast du dem "unter die Räder kommen" direkt mal vorgebaut, indem du ein bisschen rumgemeckert hast. Aber auch das haben deine Kollegen gut weg gesteckt. Ich denke, du hast in deinem neuen Zuhause den Omi-Bonus, den alle dir gerne gewähren. So darfst du auch mit im Bett schlafen und auf den Tisch klettern, um den Milchkaffee zu schlabbern...ach nein, das wollte Frauchen dann doch nicht. Milchkaffee...du hast ja merkwürdige Vorlieben. Aber bei Omis wird auch das eben nur mit einem Lächeln und ein bisschen Aufpassen, dass der Kaffee höher steht, quittiert.

Leider hat sich raus gestellt, dass du nicht nur ein bisschen schwerhörig bist, sondern wahrscheinlich komplett taub. Arthrose hast du auch, dagegen bekommst du nun Schmerzmittel. Es wird alles dafür getan, dass es dir gut geht und du dich wohl fühlst. Das ist so viel mehr, als wir für eine alte Omi zu träumen gewagt hätten. Ein herzliches Dankeschön an deine Leute, die sich immer der "besonderen" Hunde annehmen.

Mach es gut, kleines Röschen, und genieße dein neues Glück so lange es geht!

Nicole und das Pusztahunde-Team

Liebes Röschen,

Frauchen rief mich an und sagte, dass du ihr nicht aus dem Kopf gehen würdest. So ein alter Hund im Tierheim...sie habe die Befürchtung, dass du irgendwann ganz alleine würdest sterben müssen. Ohne je die Erfahrung gemacht zu haben, wie es ist, ein geliebtes Familienmitglied zu sein. Sie habe gezögert, weil du der 5. Hund seist...aber für dich sei es die einzig richtige Entscheidung! Und so durftest du einziehen.

Vielleicht hatte Frauchen so eine Vorahnung, ohne es selber zu wissen, denn nur 8 Wochen nach deinem Einzug hast du dich ganz leise auf den Weg gemacht in eine andere Welt. Aber du durftest spüren, wie es ist, dass sich jemand um dich kümmert und dich liebt. Du warst Frauchens Schatten, hast in der wenigen Zeit, die dir blieb, alles nachgeholt, was dir im Leben versagt geblieben ist. Du hast die schönsten, die wärmsten, die erfülltesten Wochen deines Lebens erlebt. Bis zum Schluss waren deine Menschen um dich und auch dein großer Hundefreund Lukas hat an deiner Seite ausgeharrt, bis du gegangen bist.

Auch wenn wir alle dir und deiner Familie viel mehr Zeit gewünscht hätten, so ist es doch ein ganz kleiner Trost, dass du als glücklicher Hund über die Regenbogenbrücke gegangen bist.  

Kleines Röschen, wir werden dich sicher nicht vergessen. 

 Dein Pusztahunde-Team

Mamócas Herrchen ist gestorben und da die Erben sich nicht um die ältere Hündin kümmern wollten, haben sie Mamóca einfach ausgesetzt.
Allein auf sich gestellt ist es für Hunde eh schon schwer zu überleben, aber Mamóca ist auch noch sehbehindert, für sie war es eigentlich das Todesurteil.

Nun wurde aber Mamóca gefunden und kam so in die Auffangstation zu unseren Tierfreunden vor Ort. Beim näheren Hinsehen wurde auch gleich eine ziemlich große Zubildung am Bauch festgestellt. Zum Glück kein Tumor, aber eine sehr große Hernie bei der zierlichen Hündin.

Damit es zu keinen lebensbedrohlichen Komplikationen kommt, wenn sich die Darmschlingen im Bruchsack einklemmen, wurde Mamóca operiert, die Bruchpforte verschlossen und die sensible Hündin erholt sich jetzt von dem Eingriff.

Wenn Sie die liebe ältere Hundedame bei der Genesung unterstützen möchten, freuen wir uns sehr über jede Hilfe, gern in Form einer Patenschaft oder einer einmaligen Spende.

Die freundliche Mamóca hat liebevolle Unterstützung gefunden und ist versorgt, ganz herzlichen Dank!

medizinische Behandlung

 
100%
Spendenbarometer
Ziel: 230€
Stand: 230€
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Tierpension
Rasse: Mischling
Geschlecht: Rüde
geboren: ca. Januar 2017
Farbe: schwarz
Schulterhöhe: ca. 45 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierheim Kiskunfélegyháza
Aufnahmedatum: 05.06.2020

Der süße Toklász steht hier stellvertretend für eine haarige Angelegenheit. Der Friseur war im Sommer im Tierheim in Kiskunfélegyháza und hat einige Hunde von ihrem langen und teils stark verfilzten Fell befreit.
Manche Hunde sind kaum wiederzuerkennen, alle waren aber froh, diese dicke olle Wolle los zu sein und haben sich gleich mal ausgiebig überall geschubbert. Bei den hohen Temperaturen im Sommer in Ungarn ist das bestimmt eine Wohltat.

Und da Bilder mehr als Worte sagen, zeigen wir ihnen mal ein paar Beispielbilder.

Wenn Sie unsere frisch frisierten Hunde mit einer einmaligen Spende oder einer Patenschaft unterstützen möchten, dann freuen wir uns sehr!

Unsere frisch frisierten Hunde haben eine ganz liebe Patin gefunden und sind alle versorgt. Ganz herzlichen Dank!

Friseurtermin

 
100%
Spendenbarometer
Ziel: 160€
Stand: 160€
Rasse: Mischling
geboren: ca. 9/2019
Farbe: Beige-Grau
Schulterhöhe: ca. 50cm
kastriert: noch nicht
Aufenthaltsort: Tierheim Orosháza
Aufnahmedatum: 19.07.2020

Puh, Tomis Schicksal geht einem sehr an die Seele. Denn Tomi wurde mehr tot als lebendig in einem Straßengraben gefunden. Er konnte sich nicht mehr bewegen, nur noch seinen Kopf heben und hatte eigentlich schon mit dem Leben abgeschlossen.

Aber unsere Tierschutzfreunde vor Ort gaben Tomi nicht auf. Als sie ihn näher betrachteten, vielen gleich seine Verletzungen auf. Von der Rute fehlt die Hälfte und der verbliebene Rest war offen und blutig. Die Pfoten waren ebenfalls schwer verletzt, alle Wunden stanken furchtbar und waren massiv entzündet. Woher der arme Rüde seine Verletzungen hat, war allen zunächst unklar. Durch die schlimmen Schmerzen, die Tomi hatte konnten seine Wunden nur unter Narkose versorgt werden.

Tomi war seitdem mehrmals beim Tierarzt und seine Pflegerinnen haben sich liebevoll im Tierheim um ihn gekümmert, die Wunden versorgt und gepflegt und nach und nach sind seine Verletzungen verheilt. Letztendlich gehen wir davon aus, dass Tomi sich die schweren Wunden selbst zugefügt hat. Wahrscheinlich wurde er unter katastrophalen Bedingungen gehalten, war deprimiert und psychisch dermaßen gestresst und verletzt, dass er sich selbst die Verletzungen zugefügt hat.

Was für ein schreckliches Leben muss der liebe Tomi gehabt haben. Nun ist er im Tierheim in Sicherheit, aber was ihm am meisten fehlt, menschliche Ansprache und Zuwendung ist auch hier leider wenig möglich.

Wenn Sie den lieben Tomi mit einer Patenschaft oder einer einmaligen Spende unterstützen möchten, freuen wir uns sehr.

Der sanfte Tomi hat eine liebe Patin gefunden und ist versorgt. Ganz herzlichen Dank  

medizinische Behandlung

 
100%
Spendenbarometer
Ziel: 120€
Stand: 120€
Rasse: Mischling
Geschlecht: Hündin
geboren: ca. Mai 2007
Farbe: weiß, braun, schwarz
Schulterhöhe: ca. 34 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierheim Oroshaza
Aufnahmedatum: 20.05.2020

Die kleine Csucsor hatte zwar einen Besitzer, aber als dieser alt und gebrechlich wurde, kam die freundliche Hündin ins Tierheim. Bei näherer Betrachtung ist sofort die große Beule aufgefallen, die Csucsor in der Leiste hatte und bei der tierärztlichen Untersuchung stellte sich diese Beule als ein typischer Leistenbruch heraus, der wohl schon länger bestand. Durch eine Schwachstelle in der Leiste ist bei Csucsor ein Anteil der inneren Organe, meist sind es Darmanteile, nach draußen ausgesackt und hat zu dieser Hernie geführt.

Theoretisch ist das alles nicht dramatisch, allerdings kann es passieren, dass eine Darmschlinge oder andere Organanteile eingeklemmt werden. Das ist dann allerdings sehr dramatisch und ein Notfall, der sofort operiert werden muss. Damit es aber gar nicht erst dazu kommt, ist es sehr ratsam, eine Hernie mit einer geplanten OP zu beheben. Die Organanteile werden zurück verlagert und die Bruchpforte wird geschlossen. So besteht kein Risiko mehr, dass sich z.B. ein Teil des Darms einklemmt und absterben kann. Und eine geplante OP ist immer besser als eine Not-OP.

Csucsor sind bei dem Eingriff auch gleich die hinteren Wolfskrallen entfernt worden und sie erholt sich jetzt von den Strapazen. Trotz ihrer nicht mehr ganz jungen Jahre hat sie aber alles insgesamt gut überstanden.

Wenn Sie die kleine und freundliche Hündin bei der Genesung unterstützen möchten, dann freuen wir uns sehr über jede Hilfe, gerne in Form einer einmaligen Spende oder einer Patenschaft.

Unsere liebe Csucsor hat eine tolle Patin gefunden und ist versorgt. Ganz herzlichen Dank für die Unterstützung! 

medizinische Behandlung

 
100%
Spendenbarometer
Ziel: 100€
Stand: 100€
RBB
Rasse: Berner Sennenhund
Geschlecht: Hündin
geboren: ca. 3/2013
Farbe: Tricolor
Schulterhöhe: ca. 59 cm
kastriert: noch nicht
Aufenthaltsort: Tierheim Orosháza
Aufnahmedatum: 16.09.2020

Liebe Berta,

wir waren zu spät...zu spät, um dich zu retten. Das einzige, was wir für dich tun konnten, ist dir Trost und Geleit zu geben, hinüber über die Regenbogenbrücke. 

 

"Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde,

legte er seinen Arm um dich und sprach:

Komm heim."

 

Viele Menschen haben für dich gehofft und fest an dich gedacht. Mach es gut, mein Mädchen. Hoffentlich kommen wir für andere rechtzeitig genug.

Nicole und das Pusztahunde-Team

Mehr tot als lebendig wurde Berta am Wegesrand von unseren Tierschutzfreunden in Ungarn entdeckt. Die Hündin hatte bereits mit dem Leben abgeschlossen, war völlig entkräftet und apathisch.
Bertas Zustand erzählt von einem langen Leidensweg. Mit nur 22 kg wiegt sie nur halb so viel, wie sie von Rasse und Größer her eigentlich wiegen sollte. Zu der starken Unterernährung war Berta völlig dehydriert, sie hatte eine schwere Mittelohrentzündung die sehr schmerzhaft sein musste, der Eiter floß schon aus den Ohren raus. Über und über mit Parasiten übersät war sie außerdem.

Berta wurde notfallmäßig dem Tierarzt vorgestellt, denn es stand wirklich schlecht um sie. Die schwache Hündin bekam sofort Infusionen und es wurde ein Blutbild gemacht. Aufgrund ihres Zustandes sind viele Parameter ziemlich entgleist, am meisten Sorgen machen uns zur Zeit die Nierenwerte. Daher bekommt Berta neben einer Medikation und Behandlung mit Aufbaumitteln, Infusionen, Antibiotika gegen die Mittelohrentzündung auch Nierenschonfutter.

Wir hoffen sehr, dass Berta sich nach und nach im Tierheim erholen kann und ihrem langen Leidensweg eine viel bessere Zeit folgt.

Wenn Sie die große Hündin unterstützen möchten, freuen wir uns sehr über jede Hilfe, gern in Form einer Patenschaft oder einer einmaligen Spende.

Berta ist versorgt, ganz herzlichen Dank für die liebe Unterstützung! 

 

medizinische Behandlung

 
100%
Spendenbarometer
Ziel: 220€
Stand: 220€
Videoanzeige
Rasse: Mischling
Geschlecht: Hündin
geboren: ca. Juli 2019
Farbe: Weiß
Schulterhöhe: ca. 60cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Kiskunfelégyháza
Aufnahmedatum: 21.09.2020

Csillag, unser Sternchen, denn das bedeutet ihr Name, wurde streunend aufgefunden und kam so zu unseren Tierschützern ins Tierheim. Da war Csillag in einem sehr schlechten Zustand, ganz dünn und unterernährt hatte ihr Körper einer Demodikose, einer parasitären Hauterkrankung, nichts entgegenzusetzen.
So hatte Csillag viele haarlose und entzündete Hautstellen. Demodikose lässt sich zwar gut behandeln, aber die Therapie ist zeitaufwendig und kostenintensiv. Verschiedene Salben und Medikamente kommen zum Einsatz, außerdem hat Csillag noch Ergänzungsmittel bekommen, damit ihr Immunsystem gestärkt wird.
Sie wurde auch mehrfach beim Hundefriseur gebadet, geschoren und trocken geföhnt, damit sie sich im Tierheim nicht erkältet.
Die akute Phase ist nun schon abgeklungen, dass Fell wächst langsam wieder nach und Csillag wird mehr und mehr zu einer lebensfrohen Hündin. Alle Behandlungen hat sie ganz vorbildlich über sich ergehen lassen und wird nun immer munterer.

Wenn Sie unser Sternchen mit einer Patenschaft oder einer einmaligen Spende unterstützen möchten, freuen wir uns sehr über jede Hilfe.

Unser hübsches Sternchen hat liebe Unterstützung gefunden und ist versorgt. Ganz herzlichen Dank für die Hilfe!

medizinische Behandlung

 
100%
Spendenbarometer
Ziel: 270€
Stand: 270€
 
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