"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt".
(Rainer M. Rilke)
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Rasse: Dackel
geboren: ca. 5/2016
Farbe: Schwarz-Braun
Schulterhöhe: ca. 22 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierheim Orosháza
Aufnahmedatum: 15.03.2021

Die kleine Rozi ist ein weiteres Sorgenkind bei den Patenhunden. Sie wurde von ihrem Besitzer mit den Symptomen einer Dackellähme vorgestellt.
Der Besitzer konnte oder wollte sich eine teure OP mit unsicherem Ausgang nicht leisten und so ist Rozi in die Obhut unserer Tierschützer vor Ort bekommen.

Nach ausgiebiger Diagnostik erfolgte eine komplizierte Operation. Die Engstellen im Wirbelkanal sind beseitigt worden, aber durch postoperative Schwellungen und langerer Regenerationszeit braucht es lange, bis die Erfolge so eines Eingriffs sichtbar sind.

Bei Rozi zeigen sich aber nach und nach die Verbesserungen. Zunächst konnte sie für kurze Zeit auf ihren Hinterbeinen stehen und mittlerweile sogar wenige eigene Schritte machen.

Zur Unterstützung bekommt sie Physiotherapie und hat ein Geschirr und eine Traghilfe, damit man mir ihr spazieren gehen kann. Das genießt die kleine und tapfere Patientin sehr.0

Rozi braucht noch einige Zeit Physiotherapie und auch die schwierige Operation war leider nicht günstig. Wenn Sie Rozi mit einer Spende oder einer Patenschaft wieder dazu verhelfen möchten, auf allen vier Beinen zu laufen, freuen wir uns sehr.

medizinische Behandlung


Ziel: 780 €

Spendenbarometer1
Spendenbarometer2

Stand: 230 €

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Rasse: Mischling
Geschlecht: Rüde
geboren: ca. 04/2020
Farbe: braun
Schulterhöhe: ca. 46cm
kastriert: noch nicht
Aufenthaltsort: Tierheim Orosháza
Aufnahmedatum: 08.03.2021

Zseton wurde bewegungsunfähig und mit komplett lahmen Hinterbeinen in einem Straßengraben gefunden. Anscheinend hatte der nette Bursche einen schweren Autounfall und dabei massive Verletzungen davongetragen. Unseren Tierschutzkollegen vor Ort war sofort klar, dass Zseton einen weiten Weg vor sich hat.

Wie weit stellte sich dann aber erst nach den ersten Röntgenbildern beim sofort aufgesuchten Tierarzt heraus.
Zseton hatte einen komplizierten Beckenbruch und zusätzlich einige Knochenabsplitterungen. So einen großen und komplizierten Eingriff konnte in der Umgebung niemand vornehmen, aber nach einiger Zeit fand sich eine Fachklinik in Budapest, die Zseton wieder auf die Beine helfen wollte.

So wurde der liebe Rüde nach Budapest gefahren und dort operiert. Schon vier Tage nach dem schweren Eingriff, konnte er schon wieder auf eigenen Beinen stehen.
Zseton ist ein unglaublich lieber und freundlicher Hund und hat trotz der schweren Verletzungen und der komplizierten Operation einen hohen Bewegungsdrang.

Wenn Sie dem hübschen Rüden helfen möchten, die hohen Behandlungskosten mit einer Patenschaft oder einer einmaligen Spende zu tragen, freuen wir uns sehr.

medizinische Behandlung


Ziel: 830 €

Spendenbarometer1
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Stand: 485 €

Rasse: DSH
Geschlecht: Hündin
geboren: ca. 11/2015
Farbe: schwarz braun
Schulterhöhe: ca.55 cm
kastriert: noch nicht
Aufenthaltsort: Tierheim Kiskunfélegyháza
Aufnahmedatum: 17.03.2021

Unsere liebe Ingrid kam sehr dünn und schwach ins Tierheim. Sie hatte schon mehrere Besitzer, aber niemand hat sich je um die freundliche Hündin gekümmert, sie wurde an die Kette gelegt und musste in ihrer Situation ausharren.

Als sie schließlich im Tierheim landete ging es ihr wirklich schlecht und schnell stellte sich heraus, dass es nicht nur an der schlechten Haltung in ihrem bisherigen Leben lag.
Bei gründlichen tierärztlichen Untersuchungen wurde eine EPI, eine exokrine Pankreasinsuffizienz festgestellt. Ingrids Bauchspeicheldrüse kann nicht mehr genug Enzyme produzieren, um die Nahrung ausreichend aufzuschließen. Die Folge sind Durchfall und Abmagerung sowie ständiger Hunger.

Damit der Stoffwechsel bei Ingrid wieder besser funktioniert und die Hündin zunimmt, braucht sie spezielles Futter, in diesem Fall Hills i/d sowie eine Substitution des fehlenden Enzyms. Außerdem bekommt Ingrid noch Vitamine und ein Probiotikum für die Darmsanierung.

Sowohl die Untersuchungen als auch die Medikamente und das Spezialfutter sind teuer, leider verringert das Ingrids Vermittlungschancen drastisch. Und das, wo sie als ältere Schäferhündin sowieso wenig Interesse bekommt.

Wir möchten Ingrid daher gesundheitlich unterstützen, bis das kleine Wunder einer Vermittlung eintritt und suchen daher ihre Unterstützung. Gern in Form einer einmaligen Spende oder einer Patenschaft, Ingrid freut sich über jede Hilfe.

medizinische Behandlung


Ziel: 300 €

Spendenbarometer1
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Stand: 220 €

Pflegestelle
Rasse: Mischling
Geschlecht: Rüde
geboren: 07/2011
Farbe: schwarz-braun
Schulterhöhe: ca.35 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierheim Orosháza
Aufnahmedatum: 21.07.2016

Biró wurde an einem warmen Sommertag als Streuner aufgegriffen. Über sein Einfangen durch die Tierschützer war er anfänglich nicht sonderlich begeistert und machte es ihnen nicht leicht.

Biró entwickelte im Tierheim ein Glaukom auf beiden Augen, was bei Jagdterriern leider erblich gehäuft auftritt. Lange wurde die Erkrankung nicht erkannt. Erst als sich die Augen von Biró deutlich verändert haben, kam er zum Tierarzt.
Das Glaukom und auch die damit verbundenen Schmerzen hat er aber wohl schon viel länger gehabt und daher kam mit Sicherheit auch seine Schnappigkeit.

Biró musste dringend aus dem Tierheim um operiert werden zu können, denn seine Augen waren mittlerweile so vergrößert und verändert, dass keine leichte OP zu erwarten war. Mit seinem Aufenthalt im Tierheim war eine so komplizierte Operation und die entsprechende Nachsorge nicht vereinbar.

So hat ein Team-Mitglied Biró als Pflegehund aufgenommen. Der kleine Kerl hat sofort einen Termin bei einer Tierklinik in Süddeutschland und der dortigen Augenspezialistin bekommen. Eine Enukleation, also die Entfernung beider Augen war unumgänglich. Biró war mittlerweile komplett erblindet, daher ging es auch nicht um einen Sehkrafterhalt, aber er sollte endlich ein Leben ohne Schmerzen führen können.

Die Operation war tatsächlich sehr schwierig und langwierig, durch den erhöhten Druck und die vergrößerten Augäpfel sehr kompliziert. Auf einem Auge musste eine Drainage offen gelassen werden, Biró muss sehr engmaschig in der Tierklinik betreut werden und die Wunde muss regelmäßig gespült werden. Außerdem brauchte er natürlich entsprechend Schmerzmittel und Antibiose.

Nun ist der kleine Kerl aber auf einem sehr guten Weg und ist ein ganz lieber, freundlicher und sehr zugewandter Hund geworden. Er freut sich über Alles und Jeden und liebt es gekrault und gestreichelt zu werden, auch von fremden Personen. Und seine Blindheit kompensiert er sehr gut durch seine anderen Sinne, er ist an der Leine immer vorneweg und will so viel vom Leben "sehen" wie es nur geht.

Wenn Sie unseren kleinen tapferen Biró unterstützen möchten, freuen wir uns sehr über jede Hilfe, damit wir die ziemlich heftigen Kosten stemmen können.

medizinische Behandlung


Ziel: 1170 €

Spendenbarometer1
Spendenbarometer2

Stand: 590 €

 
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