"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt".
(Rainer M. Rilke)
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vorreserviert
Rasse: Mischling
Geschlecht: Hündin
geboren: ca. 06/2010
Farbe: hell
Schulterhöhe: ca. 35 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierpension Norddeutschland
Aufnahmedatum: 16.09.2020

Unsere niedliche Shirley ist ja ebenfalls in den hohen Norden gereist und von hier aus ihr Glück zu suchen. Das war auch noch Glück in anderer Hinsicht. Denn trotz Behandlung und OPs hat sich der Zustand von Shirleys linkem Auge so verschlechtert und ihr erneut starke Schmerzen verursacht, dass das Auge entfernt werden musste. Sehkraft war dort keine mehr vorhanden, so dass eine Enukleation die beste Lösung war.

Shirley ist seitdem viel fröhlicher und unbeschwerter, man merkt ihr richtig an, dass es ihr besser geht. Selbst der kleine Kragen, den sie zur Sicherheit noch tragen muss, stört sie nicht wirklich.

Bald werden die Fäden gezogen und die niedliche kleine Hündin kann dann endlich ihre Familie finden und in ein neues Leben starten.

Wenn Sie der freundlichen Kleinen helfen möchten, freuen wir uns sehr über jede Unterstützung, gern in Form einer Patenschaft oder einer einmaligen Spende.

Und noch ein kleiner Nachtrag: Shirley ist in Echt so viel niedlicher als auf den Bildern. Unglaublich süß, mit ihrem blauen Strahle-Auge und viel kleiner als man denkt. Statt Beagle auf kurzen Beinchen ist sie eher so dackelgroß. Und so niedlich. Oder sagte ich das schon?

Unsere niedliche Shirley hat es endlich geschafft und ist vermittelt! Bis hierhin ist ihr Patenknochen zwar nicht ganz voll geworden, aber wir bedanken uns herzlich bei Allen, die Shirley unterstützt haben.

 

medizinische Behandlung


Ziel: 280 €

Spendenbarometer1
Spendenbarometer2

Stand: 205 €

reserviert
Rasse: Französische Bulldogge
Geschlecht: Hündin
geboren: Ca 01/2014
Farbe: Schwarz- weiß
Schulterhöhe: Ca 33cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierheim Orosháza
Aufnahmedatum: 08.11.2020

Wie herzlos Menschen gegenüber ihren Mitgeschöpfen sein können, erschüttert mich immer wieder.
Cirka wurde jahrelang als Wurf“maschine“ eines ausbeuterischen Vermehrers missbraucht. Sie musste viele kleine niedliche, sicher oft kranke, Welpen zur Welt bringen, die ihr Vermehrer dann zu Geld gemacht hat.
Wie es Cirka damit gesundheitlich, geschweige denn psychisch geht, war völlig egal.

Nach einer wiederholten Kaiserschnitt-Geburt war sie aber so erschöpft und am Ende ihrer Kräfte, dass sie einfach entsorgt wurde. Weggeworfen wie Müll, lag die entkräftigte und sehr kranke Cirka außerhalb von bewohntem Gebiet.

Unsere Tierschutzfreunde konnten sie in ihre Obhut nehmen. Denn obwohl Cirka vor Angst versuchte zu fliehen, war sie zu schwach und konnte gar nicht weglaufen.

Beim Tierarzt wurde zunächst die frische OP-Wunde versorgt, dann hatte Cirka die Ohren so voller Milben, dass sie beim Kratzen und Schütteln durch den schlimmen Juckreiz und die Schmerzen so genannte Blutohren bekommen hat. Also große Hämatome, die ebenfalls schmerzhaft sind und lange brauchen, um sich zurück zu bilden. Auch das wurde soforg behandelt, außerdem war die kleine Hündin viel zu dünn.
An Cirkas rechtem Vorderbein war zudem ein schnellwachsender Tumor, der operativ entfernt wurde. Wie alle Plattnasen war die Narkose sehr schlecht für die kleine Hündin, aber zum Glück hat sie alles gut überstanden.

Durch ganz viel Pflege, Zuneigung, Päppelfutter, Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel hat sich Cirka in den verganenen Monaten ein bisschen von ihrem Martyrium erholt. Allerdings wird sie ihr Leben lang von der schlechten Haltung und der Ausbeutung gekennzeichnet sein und wir wissen nicht, wie sehr sich dies alles auf ihre Lebenserwartung auswirkt.

Aber erst einmal freuen wir uns, dass es Cirka ein bisschen besser geht.

Wenn Sie die kleine Maus mit einer Patenschaft oder einer einmaligen Spende unterstützen möchten, freuen wir uns sehr!

Cirka hat großzügige Unterstützung bekommen und ist versorgt. Ganz herzlichen Dank für die schnelle Hilfe! 

medizinische Behandlung


Ziel: 115 €

Spendenbarometer1
Spendenbarometer2

Stand: 115 €

reserviert
Rasse: Rauhaardackel-Mix
Geschlecht: Hündin
geboren: ca. 2/2017
Farbe: Schwarz-Braun
Schulterhöhe: ca. 27 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierheim Orosháza
Aufnahmedatum: 11.03.2021

Unsere kleine Mona war ganz allein auf weiter Flut unterwegs und als sie in die Obhut unserer Tierschützer kam, ging es ihr nicht gut.

Mona blutete aus dem Rektum und auch sonst machte sie einen kranken Eindruck. Die nette Hündin wurde dann gleich dem Tierarzt vorgestellt und dort wurden zum einen Polypen im Dickdarm diagnostiziert, viel dringender war aber die Entzündung der Gebärmutter. Damit diese Entzündung nicht lebensbedrohlich wird, wurde Mona operiert und in dem Zuge auch gleich kastriert.

Nun erholt sich Mona von dem Eingriff, hat mittlerweile auch einen guten Appetit und ist eine wirklich nette und freundliche Patientin.

Wenn Sie Mona mit einer Patenschaft oder einer einmaligen Spende unterstützen möchten, dann freuen wir uns sehr.

Monas Patenschaft ist duch eine liebe Patin und eine ganz großzügige Spende versorgt, ganz herzlichen Dank für die tolle Hilfe!

medizinische Behandlung


Ziel: 95 €

Spendenbarometer1
Spendenbarometer2

Stand: 95 €

vermittelt/RBB
Rasse: Magyar Vizsla - Mix
Geschlecht: Hündin
geboren: ca. 01/2007
Farbe: Braun
Schulterhöhe: ca. 56 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierheim Orosháza
Aufnahmedatum: 25.08.2018

Liebe Whisky,
wir kennen deine Geschichte nicht, nur dass du auf der Straße gefunden wurdest und dein früherer Besitzer dich nicht mehr zurückhaben wollte. Als altes Mädchen kamst du ins Tierheim.

Man konnte an deinem Körper deutlich sehen, dass es dir in deinem Leben niemals richtig gut ging. Trotzdem bist du unendlich lieb und anspruchslos.

Uns war klar, dass es fast unmöglich ist, noch einen Platz für dich zu finden und so haben wir dich bei jedem Besuch in Ungarn mit Wehmut zurückgelassen.

Doch das Schicksal, meinte es gut mit dir. Dein Frauchen wollte dich, genau dich. Du hast ihr Herz berührt und sie möchte dir noch einen schönen Lebensabend bieten. Geliebt sein in der Familie, gekrault werden, gutes Futter, leichte Spaziergänge, all das, was du in deinem bisherigen Leben wohl so nie bekommen hast.
Du nimmst alles dankbar an, folgst deinem Frauchen auf Schritt und Tritt, genießt ein weiches Körbchen und dein neues Leben.

Dein Frauchen berichtet:
Meine liebe Whisky:  Dein Name so originell wie du selbst. Als ich dich sah, erinnertest du mich stark an meine süße Mia, welche ich nach 14 Jahren gehen lassen musste. Natürlich bist du nicht Mia- das weiß ich, aber jetzt schon gleichen viele deiner Züge sehr der Mia. Und doch hast du eine zusätzlich eigene Art: sooo unwahrscheinlich menschenbezogen, ständig suchend nach Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten. Dies geben wir dir natürlich gern- dass du die frühere Zeit der Entbehrungen schnell hinter dir lässt. So schnell bist du, trotz deines Alters angekommen und hast dich dem Tagesablauf angepasst- Wahnsinn!!! Wir hoffen auf viel Zeit mit dir – denn jetzt schon ist klar: du gehörst zu uns und bleibst bei uns!
Ach Whisky, du bescheidene, liebe Maus, wir freuen uns unendlich, dass du so einen schönen Platz bekommen hast und danken deinem Frauchen sehr, dass sie ein Herz für ältere Hunde hat und dich mit all deinen altersbedingten Zipperlein ganz bewusst zu sich genommen hat.

Schön, dass es solche Menschen gibt.

Wir wünschen euch noch eine schöne Zeit miteinander, genießt jeden einzelnen Tag.

Maike und das Pusztahunde-Team

Meine liebe Whisky, es fällt mir schwer diesen Text für dich zu schreiben. Vor zwei Tagen hast du den Weg über die Regenbogenbrücke angetreten. Letzte Woche noch, gab es schöne Bilder von dir, auf denen du fröhlich spazieren gingst. Doch plötzlich über Nacht, hat sich dein Zustand dramatisch verschlechtert. Der Krebs hat dich besiegt, die Lebenskraft hat dich verlassen und du bist sanft in Frauchens Armen eingeschlafen.  Euer gemeinsamer Weg auf Erden ist nun zu Ende.

11 lange Jahre hast du dein Leben an der Kette verbracht, hast es nie wirklich gut gehabt. Dein Körper zeigte deutliche Spuren. Dann hat Icus dich aufgenommen und liebevoll gesund gepflegt und ich dachte schon, dass du wohl deinen Lebensabend im Tierheim verbringen wirst. Doch dein Frauchen hat sich ganz bewusst für dich entschieden, um es dir so schön wie möglich zu machen. Wir waren beide aufgeregt, wie du die lange Tour überstehen würdest. Doch du hast die Fahrt gut gemeistert und stiegst ohne Angst in Frauchens Auto.

Diese Zeilen hat sie dir zum Abschied gewidmet:

Meine liebe, wundervolle Whisky.

Ich wollte Dir Alles geben - Streicheln, Pfannkuchen, Liebe, Aufmerksamkeit, Zuneigung, genug Futter & Alles was Du benötigt hast. Ich hab versucht Alles zu geben. Und doch fühlt es sich so an, als ob es doch zu wenig war. Vielleicht deshalb, weil die gemeinsamen ca. 10 Monate einfach viel zu kurz waren. Weil ich weiß, dass Du leider die ersten 11 Jahre kaum oder nichts von all dem hattest. Deshalb tut es mir soooooo unendlich leid, dass wir nicht mehr Zeit hatten und Du mehr ˋaufholenˋ konntest. Kein Wesen auf dieser Welt hat es verdient, was Du diese 11 Jahre erleben musstest. Es tut mir leid, ich hätte Dir gern noch mehr Liebe, Streicheleinheiten, ... gegeben. Das Leben ist einfach unfair.

Meine erste Hündin Mia war mein Hund - sie war seit dem Welpenalter bei mir. Aber Du - Du meine liebe Whisky - ich hab das Gefühl, dass Du mein Seelenhund warst/bist. Wir haben ziemlich schnell eine intensive Bindung aufgebaut und es ist deshalb so unheimlich schwer für mich. Ich mag mir nicht vorstellen, wie der Abschied gewesen wäre, wenn wir durch viel mehr Zeit - noch viel mehr Bindung aufgebaut hätten - schon jetzt ist es einfach kaum erträglich.

Du hast mir vertraut, Du hast Dich IMMER so intensiv gefreut, wenn ich ins Zimmer kam - auch wenn ich nur kurz im Nebenzimmer verschwand.

Es tut mir leid, dass wir uns nur 10 Monate kennenlernen durften.

Du bleibst immer in unseren Herzen - Du warst einfach einzigartig wundervoll.

Vincent hat Dir auch was geschrieben und gemalt - nur für Dich!

Wenn Du mich in Deinem Herzen suchst, wirst Du zuletzt mit mir vereinigt sein. (Bhagavad Gita)

 *****

Liebe Magdalena, lieber Vincent, Whisky wird euch immer weiter begleiten, sie ist ganz nah bei euch, nämlich in euren Herzen! Es ist schön, dass es Menschen wie euch gibt! Whisky hatte bei euch die beste Zeit ihres Lebens!

Was man im Herzen trägt, kann man nicht verlieren und mit jedem lieben Wesen, das dort Platz findet, werden unsere Herzen größer.

Mach`s gut altes Mädchen und grüße die anderen, die schon vorausgegangen sind. Irgendwann gibt es ein Wiedersehen.

 

Traurige Abschiedsgrüße

Maike, Icus und das Pusztahunde-Team

Unsere liebe Whisky wurde in desolatem Zustand aufgefunden. Voller Zecken und Flöhe, mit deutlichen Liegeschwielen und Spuren der Kettenhaltung an ihrem Hals. Da die Hündin gechippt ist, konnte der Besitzer ausfindig gemacht werden, aber er hat Whisky einfach aussortiert.

So kam die freundliche Hündin ins Tierheim und es ging ihr anfangs nicht gut. Bei der genaueren tierärztlichen Untersuchung wurde zudem ein Tumor der Gesäugeleiste festgestellt, aber Whisky war so schwach und unterernährt, dass eine OP noch nicht stattfinden konnte.

Mittlerweile hat sich ihr Zustand verbessert, Whisky hat zugenommen und es geht ihr psychisch und physisch deutlich besser.
Jetzt konnte der geplante Eingriff stattfinden und die Zubildung wurde operativ entfernt.

Whisky hat den Eingriff zum Glück gut überstanden und erholt sich nun.

Wenn sie die freundliche Hundedame mit einer Patenschaft oder einer einmaligen Spende unterstützen, helfen Sie uns sehr!

Unsere liebe Whisky hat tolle Unterstützung gefunden und ist versorgt, ganz herzlichen Dank!

medizinische Behandlung


Ziel: 150 €

Spendenbarometer1
Spendenbarometer2

Stand: 150 €

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vermittelt
Rasse: DSH-Mischling (?)
Geschlecht: Rüde
geboren: ca. 03.2012
Farbe: schwarz-braun
Schulterhöhe: ca. 50 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierpension Norddeutschland
Aufnahmedatum: 29.07.2018

Lieber Retes,

als du noch im ungarischen Tierheim lebtest, hat sich zweieinhalb Jahre niemand für dich interessiert. Kaum in Deutschland, bekam ich mehrere Anfragen für dich, und ich bin überzeugt, dass wir die richtigen Menschen für Dich ausgesucht haben.

Eine junge Frau hat sich für dich interessiert und hat dich mit ihrem kleinen Kind und Schwester besucht. Da hatte ich durchaus so meine Bedenken.... Ich habe darum gebeten, dass sie mit ihren Eltern noch einmal vorbei kommt. Sie hat mir erzählt, dass sie alle zusammen in einem großen Haus wohnen, sozusagen mehrere Generationen unter einem Dach, einer hilft dem anderen. Also kam die ganze Familie vorbei und du hast Dich richtig gefreut. Sie haben mit dir Ball gespielt und die Eltern waren genauso wie die Tochter von dir begeistert.

Wenige Tage später haben sie dich zu sich nach Hause geholt und ich bekam Videos, wie toll es mit dir klappt. Weil sich so viel mit dir beschäftigt wird, bist du danach ruhig und zufrieden. Beim Ballspielen muss man aufpassen, denn die willst du nicht wieder hergeben, aber daran wird gearbeitet. Ich freue mich, wenn ich immer mal wieder etwas von dir höre, genieße dein neues Leben.

Angelika und das Pusztahunde-Team

Unser freundlicher Rétes ist hier bei den Patenhunden zu finden. Doch
diesemal nicht alleine, sondern in lieber Hundegesellschaft.
Bei unserem letzten Überraschungs-Transport sind ganz viele ältere Hunde und langjährige Tierheiminsassen nach Süderbrarup gereist um von dort aus ihre Menschen zu finden.

Hier angekommen wollten wir vor allem die älteren Herrschaften einmal tierärztlich untersuchen lassen, dazu gehörten bei einigen Hunden ein geriatrisches Blutprofil, einige Herzwurmtests mussten nachgeholt werden und Pablo hatte eine Verletzung an den Augen, die untersucht und behandelt wurde.
Mit Augentropfen wird das bald wieder verheilt sein. In einer logistischen Meisterleistung und mit viel Zeitaufwand war unsere liebe Angelika also mit etlichen den Fellnasen beim Tierarzt.

Wir freuen uns sehr, wenn Hunde, die es schwer haben vom Tierheim aus einen Platz zu finden oder ein Handicap haben, mit nach Deutschland reisen. Aber natürlich entstehen dadurch auch Kosten. Daher freuen wir uns sehr, wenn Sie auch die Hunde hier vor Ort mit einer einmaligen Spende oder einer Patenschaft unterstützen. Nur so können wir diese
Chance aufrecht erhalten.

Auch Rétes und die anderen aus der Puszta-Gang in Süderbrarup sind durch tolle Hilfe versorgt. Ganz herzlichen Dank für die liebe Unterstützung!

medizinische Behandlung


Ziel: 680 €

Spendenbarometer1
Spendenbarometer2

Stand: 680 €

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vermittelt
Rasse: Mischling
Geschlecht: Rüde
geboren: ca. 03/2008
Farbe: Schwarz
Schulterhöhe: ca. 40 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierpension Norddeutschland
Aufnahmedatum: 16.09.2018

Lieber Pablo,

wir haben schon gar nicht mehr zu hoffen gewagt, dass wir ein Zuhause für dich finden, aber dann geschah das "Wunder" nach über einem Jahr bei mir in der Tierpension. Eine ganz sympathische, tolle junge Frau interessierte sich für Dich und kam dich ein paar Mal besuchen und der Funke ist sofort übergesprungen.

Ihr ist es egal, dass du fast blind bist und auch noch einen leichten Herzfehler hast. Zusammen mit ihren Eltern, die auch immer Hunde aus dem Tierschutz hatten, sie ist mit Laborbeageln aufgewachsen, hat dein Frauchen Emmely dich abgeholt. Damals musstest du noch eine Halskrause tragen, weil du dich am Auge verletzt hattest. Inzwischen ist längst alles verheilt und du hast dich gut eingelebt.

Dein Frauchen ist sehr glücklich mit dir und ihr unternehmt viel zusammen. In der Nähe ist ein Freilauf und dort kannst du ohne Leine herum laufen und magst auch fast alle Hunde. Sogar Treppen steigen hast du schon gelernt. Ich wünsche Euch noch eine lange glückliche Zeit zusammen und freue mich immer, wenn ich von euch Zweien etwas höre.

Angelika und das Pusztahunde-Team

vermittelt
Rasse: Mischling
Geschlecht: Rüde
geboren: ca. Jan. 2007
Farbe: tricolor
Schulterhöhe: ca. 45 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierpension Norddeutschland
Aufnahmedatum: 22.04.2020

Lieber Albert,

du musstest, obwohl du blind bist, nach deiner Reise in die Tierpension in Norddeutschland nicht mehr lange warten, bis du in dein Zuhause umziehen konntest. Ein sehr nettes freundliches Ehepaar hat sich für dich interessiert.

Sie sind "Hundeanfänger" und suchten einen gemütlichen, älteren ruhigen Hund. All das trifft auf dich zu und glücklicherweise haben sie auch keine anderen Tiere. Das Kennenlernen verlief gut, beide Parteien befanden sich sympathisch. So eine Entscheidung muss gut bedacht sein, und so schliefen deine Menschen noch eine Nacht drüber. Am nächsten Tag war klar: Du, lieber Albert, hast eine Familie!

Ich bekomme immer mal wieder ein paar Infos, wie gut es mit dir klappt, und auf den Fotos sieht man, wie glücklich ihr alle zusammen seid. Wer hätte gedacht, dass du auf deine alten Tage noch zu spielen anfängst! Ich wünsche euch noch eine lange unbeschwerte Zeit zusammen.

Angelika und das Pusztahunde-Team

Albert und Mogyi sind zwar weder verwandt, noch verschwägert noch wurden sie zusammen aufgefunden, aber trotzdem haben sie eines gemeinsam: sie hatten beide massive Augenprobleme.

Da bei beiden doch schwerwiegenden Symptome vorlagen, haben unsere ungarischen Tierschutzfreunde die beiden einem Augenspezialisten vorgestellt.
Gründlich wurden Albert und Mogyi untersucht, beide hatten unter anderem eine Ablösung der Retina, sehr wahrscheinlich durch starke Gewalteinwirkung verursacht. Beide bekamen auch zunächst Augentropfen zur Behandlung und wurde so auf die OP vorbereitet.

Beide freundlichen Rüden haben den Eingriff gut überstanden, wir hoffen, dass sich ein bisschen Sehkraft retten ließ, das zeigt ich allerdings erst einige Zeit nach der OP.

Jetzt erholen sich die beiden von der Fahrt und dem Eingriff und wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns dabei helfen, die Kosten der Behandlung für Albert und Mogyi zu stemmen.
Daher freuen wir uns über eine Patenschaft oder eine einmalige Spende.

Albert und Mogyi, unsere beiden Hübschen mit den Augenproblemen, sind durch liebe Spenden versorgt, ganz herzlichen Dank für die Hilfe!

 

medizinische Behandlung


Ziel: 240 €

Spendenbarometer1
Spendenbarometer2

Stand: 240 €

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Rasse: Mischling
Geschlecht: Rüde
geboren: ca. 03/2015
Farbe: rötlich
Schulterhöhe: ca. 60 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierheim Kiskunféleghyáza
Aufnahmedatum: 21.10.2018

Ozzy ist ein ganz lieber, freundlicher Kerl. Leider kann er sich viel zu wenig bewegen, im Tierheim gibt es für ihn höchstens eine halbe Stunde am Tag die Möglichkeit zu laufen, zu rennen und nicht nach 2 Metern an die Zwingerwand zu stoßen.

Dann ist es bei so viel aufgestauert Energie und dem Bewegungsdrang, der immer zu kurz kommt, nicht verwunderlich, wenn die Hunde im Freilauf dann erst mal richtig aufdrehen. So ist das auch bei Ozzy. Leider war er diesmal aber zu übermütig und hatte einen Unfall.
An einem Drahtzaun hat er sich übel in der Leistengegend verletzt und die klaffende Wunde musste beim Tierarzt genäht und versorgt werden.

Ozzy hat auch gleich noch eine Tetanusimpfung bekommen und bekommt nun noch ein Antibiotikum, damit sich nichts entzünden kann.

Am meisten braucht Ozzy endlich ein Zuhause, raus aus der Enge des Zwingers, raus aus dieser Monotomie, dem Stress und dem Lärm des Tierheimalltags. Der Gute ist so ein wunderbarer Hund, aber bis er endlich ein Zuhause findet, kümmern wir uns so gut es geht um ihn. Und dazu hoffen wir auf ihre Unterstützung bei Ozzys Versorgung. Wenn Sie den lieben Rüden mit einer Patenschaft oder einer einmaligen Spende unterstützen, helfen Sie uns sehr.

Eine liebe Patin unterstützt den guten Ozzy und so ist der nette Rüde versorgt. Ganz herzlichen Dank!

medizinische Behandlung


Ziel: 75 €

Spendenbarometer1
Spendenbarometer2

Stand: 75 €

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vermittelt
Rasse: Boxer-Dalmatiner-Mix
Geschlecht: Rüde
geboren: ca. Mai 2016
Farbe: dunkelbraun-gestromt mit weißen Abzeichen
Schulterhöhe: ca. 55 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierheim Kiskunfélegyháza
Aufnahmedatum: 22.06.2020

Lieber Gaben, jetzt Paco,

lange musstest du nicht im Tierheim bleiben bis sich Menschen für dich meldeten. Immer mal wieder welche. Die meisten ließen sich lang und breit beraten und...meldeten sich dann nie wieder. Eine Dame hat wenigstens abgesagt...wegen der Herzwürmer. Wobei ein Nachtest gezeigt hat, dass deine Behandlung erfolgreich war und du herzwurmfrei bist. Aber manche Dinge sollen eben einfach so sein.

Frauchen fand dich nämlich mit oder ohne Herzwürmer super und war ziemlich glücklich, als sie den Zuschlag für dich bekam. Ganz kurz vor deiner Ausreise bekamst du eine Speichelzyste, die noch operiert wurde. Zuhause angekommen kam sie aber leider wieder, so dass das Einleben im neuen Heim nicht unbelastet war. Aber du hast auch OP Nr. 2 gut weggesteckt und Frauchen hat dich rundum betüddelt, damit du dich besser fühltest. Nun ist alles gut und du kannst richtig durchstarten.

Frauchen schreibt: "Er ist ein absoluter Goldschatz. Mittlerweile ist er nicht mehr so ängstlich, wenn wir draußen sind. Er hat schon das ein oder andere gelernt und kann auch schon alleine bleiben. Wir gehen jeden Tag zwischen 7 und 9 Kilometer spazieren."

Das gefällt dir als Sportskanone sicher sehr gut.

Lieber Paco, mach es gut und genieße dein neues behütetes Leben. Wir werden uns immer gerne an dich zurück erinnern.

Nicole und das Pusztahunde-Team

Bei unserem freundlichen Gaben ist den Tierheimmitarbeitern eine kleine Beule im Halsbereich aufgefallen. Um etwas Ernstes auszuschließen wurde Gaben dem Tierarzt vorgestellt und dort wurde in einer OP unter Narkose die Zubildung eröffnet.

Zum Glück handelt es sich um eine harmlose Speicheldrüsenzyste, die nun entfernt wurde und der OP-Bereich wurde mit wenigen Stichen vernäht. Für ein paar Tage liegt noch ein Drainage-Schlauch, der die entstandene Wundflüssigkeit abführt, aber diese kann bald gezogen werden.

Gaben hat alles gut überstanden und erholt sich nun von dem kleinen Eingriff, ist aber sicher bald schon wieder gesund und munter.

Wenn Sie den hübschen Rüden mit einer Patenschaft oder einer einmaligen Spende unterstützen möchten, dann freuen wir uns sehr über jede Hilfe.

Unser schöner Gaben ist versorgt, ganz herzlichen Dank für die Hilfe! 

medizinische Behandlung


Ziel: 90 €

Spendenbarometer1
Spendenbarometer2

Stand: 90 €

Videoanzeige/10.2020
vermittelt
Rasse: Komondor
Geschlecht: Rüde
geboren: 18.11.2019
Farbe: weiß
Schulterhöhe: ca. 73 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Pflegestelle Ungarn
Aufnahmedatum: 02.10.2020

Lieber Rumci, du hast einen neuen Namen bekommen, ab sofort heißt du Osito.
Das heißt auf Spanisch Teddy und ein Spanier wirst du bald werden, denn noch in diesem Jahr werdet Ihr dort hinziehen. Dann steht dir und deinen zwei Hundekumpels ein Haus und ein riesiges, eingezäuntes Grundstück zur Verfügung.
Überhaupt hast du wirklich Glück gehabt. Deine Zukunft sah zuerst mehr als düster aus.
Doch dann wurdest du befreit, und durftest auf eine überaus liebevolle und kompetente ungarische Pflegestelle ziehen. Dein Pflegefrauchen hat dich perfekt auf das Leben in einer Familie vorbereitet.
Dort angekommen zeigst du dich von deiner besten Seite. An der Leine gehen-perfekt. Ins Auto springen und mitfahren – perfekt. Verhalten mit deinen Hundekumpels- perfekt.
Treppensteigen hast du in wenigen Tagen gelernt. Deine Menschen sind begeistert von dir und sagen, Osito ist  - perfekt. Trotz deiner schlimmen Vorgeschichte liebst du einfach alles und jeden und bist immer für ein Späßchen zu haben.

Lieber Osito, mach weiter so und berichte bitte aus Spanien weiter. Wir sind gespannt.

Maike und das Pusztahunde-Team

Unser Rumcajsz ist ein wirklich großer Schatz. Und damit ist nicht nur seine imposante Körpergröße gemeint. Nein, Rumcajsz ist auch ein ganz lieber Kerl.

Leider hatte er Probleme mit den Augen, bei der tierärztlichen Untersuchung stellte sich heraus, dass sich in beiden Augen ein sogenannter T-Knorpel gebildet hat. Der gehört da nicht hin und ist sehr störend, aber anscheinend kommt das bei Komondorhunden öfter mal vor.

Damit Rumcajsz aber wieder richtig gut gucken kann, wurde er operiert und die zusätzlichen Knorpel wurden entfernt.
Bei einem so großen und schweren Hund sind natürlich auch die OP-Kosten für die Narkose und Medikamente ein bisschen teuerer.

Rumi hat die OP gut überstanden und alles heilt prima ab, jetzt kann der Große wieder beschwerdefrei gucken.
Wenn Sie den Großen mit einer einmaligen Spende oder einer Patenschaft unterstützen möchten, dann freuen wir uns sehr über jede Hilfe.

Unser lieber Rumcájsz ist durch tolle Hilfe versorgt, herzlichen Dank für die Unterstützung! 

 

medizinische Behandlung


Ziel: 130 €

Spendenbarometer1
Spendenbarometer2

Stand: 130 €

Dreibeinchen
Rasse: Magyar Vizsla Drahthaar (UD)
Geschlecht: Rüde
geboren: ca. 08/2014
Farbe: rotbraun
Schulterhöhe: ca. 57 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierheim Orosháza
Aufnahmedatum: 27.01.2021

Topi war der Hund eines Jägers und da man nicht gut auf ihn acht gab, war er alleine draußen unterwegs. Leider war dieser Ausflug für den schönen Rüden sehr schwerwiegend, denn Topi hatte einen Autounfall. Zwar war nichts gebrochen, aber die Nerven in der Schulter waren abgerissen und die vordere Extremität entzündet.

Da Topi kein Gefühl mehr im Bein hatte, musste es bandagiert werden um Aufschürfungen beim über den Boden schleifen zu verhindern. Und lange wurde mit diversen Behandlungen versucht, Topis Bein zu retten. Aber solche Verletzungen sind oft nicht heilbar und leider kam bei Topi noch eine schwere Entzündung hinzu. So blieb letztlich keine andere Wahl, als das Vorderbein zu amputieren.

Topi erholt sich noch von dem Eingriff, ist aber trotzallem ein sehr freundlicher, lieber und toller Hund.

Wenn Sie ein Herz für das Dreibeinchen haben und Topi bei der Genesung unterstützen möchten, dann freuen wir uns sehr über jede Hilfe. Gern in Form einer einmaligen Spende oder einer Patenschaft.

Der wunderbare Topi ist versorgt und bedankt sich ganz herzlich bei allen, die sich an der tollen Unterstützung beteiligt haben! 

medizinische Behandlung


Ziel: 320 €

Spendenbarometer1
Spendenbarometer2

Stand: 320 €

vermittelt
Rasse: Mischling
Geschlecht: Rüde
geboren: ca. Juli 2020
Farbe: braun
Schulterhöhe: ca. 40 cm, wächst noch
kastriert: noch nicht
Aufenthaltsort: Tierheim Kiskunfelegyhasa
Aufnahmedatum: 21.12.2020

Lieber Marshall jetzt Marvel, 

dein Leben fing wirklich sehr schlimm an. Du wurdest an einer Straße ausgesetzt gefunden und hattest einen schweren Autounfall erlitten. Im Tierheim wurdest du zum Glück sehr gut gesund gepflegt und konntest schon bald dein Köfferchen packen und zu deinem Lieblingsmensch reisen. 
Wie ich höre, hast du dich sehr gut schon eingelebt und dein Frauchen bezeichnet dich einfach nur als Glücksgriff :-) Stubenrein warst du auch schon und mit deinem fröhlichen Gemüt versprühst du einfach gute Laune.

Ein bisschen berühmt bist du auch schon, hast du doch deinen eigenen Social Media Kanal .

Lieber süßer Marvel, wir freuen uns sehr für dich, dass du jetzt dein Leben geliebt und in Sicherheit genießen kannst. Melde dich gerne ab und zu mal. Wir freuen uns immer von dir zu hören.

Lisa und das Puszta- Hunde Team 

Den kleinen Marshall hat es richtig schlimm erwischt. Er wurde mit seinen Geschwistern einfach ausgesetzt und war ganz auf sich allein gestellt.

So ein Leben ist sehr gefährlich und so hatte Marshall leider einen schweren Autounfall. Dabei ist der Oberschenkelkopf aus der Hüftpfanne herausgerutscht, was dem Kleinen starke Schmerzen bereitet hat. Unter Narkose wurde das Gelenk reponiert und damit wieder in die normale Position gebracht.
Das war aber noch nicht alles, denn leider ist auch Marshalls Vorderbein bei dem Unfall arg verletzt worden. Der Bruch musste in einer weiteren OP versorgt werden und nun kann Marshall sich seiner Genesung widmen.
Der Verband wird regelmäßig beim Tierarzt gewechselt und die OP-Wunde versorgt.

Der Unfall, die Schmerzen und die OPs haben seinem sonnigen Gemüt aber nicht geschadet, es ist immer wieder unglaublich zu sehen, wie viel Lebensmut und Freude unsere kleinen Schätze trotzdem an den Tag legen.

Wenn Sie den tapferen Marshall unterstützen möchten, helfen Sie uns damit seine OP-Kosten zu stemmen. Wir freuen uns daher sehr über einmalige Spenden oder eine Patenschaft.

Unser kleiner Marshall hat ganz tolle Unterstützung gefunden und ist versorgt, ganz lieben Dank! 

medizinische Behandlung


Ziel: 310 €

Spendenbarometer1
Spendenbarometer2

Stand: 310 €

Videoanzeige/03.2021
Rasse: Mischling
Geschlecht: Rüde
geboren: ca. 01/2016
Farbe: Rotbraun
Schulterhöhe: ca. 60 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierheim Kiskunfélegyháza
Aufnahmedatum: 15.01.2021

Wow, Oti, was bist Du für ein schöner Kerl!
Aber, wie das im Tierschutz so ist, stand auch Dir die Kastration bevor. Beim Tierarzt stellte sich allerdings heraus, dass die Hoden nicht dort waren, wo sie hingehören. Sie sind nicht in das Skrotum abgestiegen, sondern im Bauchraum verblieben.

So ein Fall ist erst recht ein Grund für eine Kastration, denn nicht abgestiegene Hoden, die im Bauchraum verbleiben neigen deutlich mehr dazu, im Laufe des Lebens bösartige Tumore zu entwickeln.

Oti wurde also kastriert, meist ist das bei Rüden ja nicht so ein großer Eingriff, doch in diesem Fall war eine Bauch-OP notwendig um die Hoden zu entfernen. Zum Glück hat das gut geklappt und Oti ist ein tapferer Schatz und erholt sich gut von der Operation.

Gleichzeitig wurde auch noch eine Wolfskralle entfernt, damit Oti nicht damit hängelbleiben und sich verletzen kann.

Wenn Sie den schönen Oti mit einer Patenschaft oder einer einmaligen Spende helfen möchten, freuen wir uns sehr über jede Unterstützung.

Oti hat tolle Unterstützung bekommen und ist versorgt, ganz herzlichen Dank! 

medizinische Behandlung


Ziel: 100 €

Spendenbarometer1
Spendenbarometer2

Stand: 100 €

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vermittelt
Rasse: Mischling
Geschlecht: Hündin
geboren: ca. 04-2009
Farbe: tricolor
Schulterhöhe: ca. 50 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Pflegestelle Deutschland
Aufnahmedatum: 15.03.2010

Mein liebes Pünktchen, ich erinnere mich noch genau an dem Tag, als du, als Pflegehund, in Kassel ausgestiegen bist.
Zuallererst hast du alle erreichbaren Trinknäpfe ausgetrunken. Dass es ein Symptom der Gebärmutterentzündung war, erkannte ich erst eine kurze Weile später. Eine Operation rettete glücklicherweise dein Leben.
Du hast dich trotzdem von Anfang an bei uns wohl gefühlt, warst problemlos und außer unseren Katzen, mochten dich alle auf Anhieb.
Ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass deinen entzückenden schielenden Blicken irgendjemand widerstehen könnte. Ich hörte auch sehr oft diesen Satz: „ Wenn ich könnte, würde ich Pünktchen sofort nehmen“, leider konnte nur nie jemand.
So ging die Zeit ins Land!

Du erlebtest mit uns die nächsten Jahre und keiner fragte ernsthaft nach Dir oder es waren einfach nicht die richtigen Menschen.
So langsam war ich mir nicht mehr sicher, ob ich dich wirklich abgeben wollte. Du gehörtest doch eng zu deinem kleinen Rudel, bestehend aus Menschen und Hunden und den anderen Tieren, die im Haus leben.

So manchen Schrecken hast du uns eingejagt. Z.B. wenn du beim Gassi gehen völlig wild über die Gräben und Abhänge gesprungen bist und ich dich schon mit gebrochen Beinen am Wegesrand liegen sah. Ich wusste doch, dass die Ataxie dich nicht so beweglich sein ließ, wie deine Hundekumpel.
Am Schlimmsten war aber, als du die Magendrehung bekamst, mitten in der Nacht und nur meinem leichten Schlaf und der sofortige Hilfe beim Tierarzt und in der Tierklinik ist es zu verdanken, dass du es überlebt hast.

Und dann kam der Tag, den ich mir einerseits für dich wünschte und vor dem ich mich andererseits fürchtete.
Dein zukünftiges Herrchen meldete sich bei mir. Ein junger Mann, der an der gleichen Bewegungsstörung erkrankt ist wie du.
Er erzählte, er würde demnächst in sein behindertengerechtes Häuschen ziehen und sich endlich den Wunsch nach einem eigenen Hund erfüllen. Lange hat er nach einem passenden Tier geschaut und ist dann auf dich, Goldschatz, gestoßen. Es war Liebe auf dem ersten Blick.
Auch bei dir, Pünktchen, denn bei der 1. Begegnung hast du dein Herrchen nicht mehr aus den Augen gelassen.
Wir haben lange darüber gesprochen, ob du dich dort, ohne deine Hundefreunde, wohl fühlen würdest, auch wenn du in deinem neuen Zuhause nicht ganz auf Hundekontakte verzichten musst. Wir haben alle gesundheitlichen Probleme auf den Tisch gebracht, sind gemeinsam spazieren gegangen und am Ende stand fest, du gehst auf Probe in ein neues Zuhause.
Diese Probezeit ist nun vorbei und ich höre mit Freude, wie gut du dich machst und was du alles erlebst. Du warst schon in der Uni, hast dich im Musik-Cafe von der besten Seite gezeigt, begleitest dein Herrchen überall hin. Aber am liebsten bist du mit ihm daheim auf deinem Sofaplatz. Gelegentlich schleichst du dich auch ins Bett, aber Herrchen nimmt es mit Humor und Gelassenheit. Du sollst jetzt Langschläfer sein, na so was, mich hast du immer um sechs Uhr morgens wach gebellt, auch Sonntags.
Noch denke ich fast täglich an dich mein Punktetier, aber inzwischen nicht mehr mit der Wehmut der ersten Wochen.
Ich und das Team freuen uns auf ein Wiedersehen mit dir, vielleicht schon im September zu unserem Pusztahunde - Treffen?
Dein sympathisches Herrchen soll bitte weiterhin viele Bilder schicken, damit wir auch in der nächsten Zeit an deinem Schicksal teilnehmen können.
Du warst der erste Vereinshund der Pusztahunde und wirst immer etwas ganz Besonderes für uns bleiben!

Dein Pusztahunde-Team

Seelenhunde…

         hat sie jemand genannt…

          jene Hunde, die es nur einmal…

          gibt im Leben…

          Jene Hunde, die wie Schatten waren…

          Wie die Luft zum Atmen…

          Jene Hunde, die uns…

          ohne Worte verstanden…

aus „der kleine Prinz“ v. Antoine de Saint-Exupérys

Ach, mein liebes Pünktchen, diesen Text zu schreiben, fällt mir besonders schwer, denn du warst sehr lange Zeit meine Pflegehündin, bevor du zu dem besten Herrchen ziehen konntest.

Es hat lange gedauert, bis er dich fand, aber das Warten hat sich für dich, für euch, allemal gelohnt.

Aber von Anfang an. Du warst der 1. Pusztahund überhaupt, als der Verein gegründet wurde. Damals bist du schon als Welpe dem Tod von der Schippe gesprungen und es sollte nicht das letzte Mal sein. Noch ganz jung, alleine auf dich gestellt, durftest du auf eine Pflegestelle in Ungarn ziehen, du hattest eine Babesiose überlebt, davon aber wahrscheinlich eine Ataxie zurückbehalten.

Da du in Ungarn nie eine Chance für eine Familie gehabt hättest, kamst du zu mir zur Pflege. Und kaum angekommen, sprangst du dem Tod ein 2. Mal von der Schippe. Du hattest eine unerkannte Pyometra im Reisegepäck und wurdest notoperiert. Auch bei dieser Operation musstest du wiederbelebt werden.

Die Monate und Jahre gingen ins Land, niemand fragte nach dir. Dann der nächste Sprung von der Schippe, diesmal war es eine Magendrehung und du hast, liebes Pünktchen, auch diese überlebt.

Bei Katzen sagt der Volksmund, dass sie sieben Leben haben, wie viele sind es aber bei einem Hund?

Doch dann, kurze Zeit später, das große Glück. Es meldete sich endlich dein Herrchen. Auch er hatte ein körperliches Päckchen zu tragen und konnte sich sehr gut in dich hineinfühlen. Ich erinnere mich an einen jungen Mann, dem Pünktchen sofort vertrauensvoll entgegenkam, als hätte sie nur auf ihn gewartet.

Kurz darauf dann der Abschied von uns. Wir alle waren betrübt, aber wussten, dass du es nirgendwo besser haben konntest, das machte das Loslassen etwas leichter. Na, gut, die Katzen in unserem Haus waren erleichtert, war da nun niemand mehr, der sie spaßeshalber erschreckte und neckte.

Dein neues Leben begann. Du hast Reisen mit deinem Herrchen unternommen, vor allem an die See. Du warst so oft überall dabei, wenn es irgendwie möglich war. Du hattest ein tolles Hundeleben. Die Hunde aus der Familie deines Herrchens akzeptierten dich auch und so hattest du den Kontakt zu anderen Hunden, den du so sehr mochtest.

Doch irgendwann kommt der Tag, an dem der Sprung von der Todesschippe nicht mehr gelingen kann. Die Knochen tun weh, die Kraft wird immerzu weniger und eines Tages ist ein Abschied für immer nicht mehr aufzuhalten. Dieser Tag war nun gekommen. Dein Herrchen hatte zwar noch gehofft, du könntest noch eine Weile durchhalten, tat alles um es dir schmerzfrei und leicht zu machen, aber am Ende war dein Tod eine Erlösung für dich. 12 Jahre hast du gelebt, ein aufregendes und manchmal auch sehr beschwerliches Leben, aber immer von deinen Menschen geliebt.

Dein Herrchen trauert, du wirst vermisst und es wird eine Weile dauern, bis alle verstanden haben, dass du nicht mehr da bist. Die Hände spüren dich nicht mehr, die Augen sehen dich nicht mehr, aber in den Herzen hast du einen Platz für immer. Bei deinem Herrchen sowieso und auch in unserer Familie, die dich so lange begleiten durfte.

Ruhe sanft, liebes Pünktchen und grüße die Hunde im Regenbogenland, die dir vorangegangen sind.

Erika und das Pusztahundeteam

 

Meine Güte Pünktchen, was hast Du uns für einen Schrecken eingejagt… Aber der Reihe nach:
Pünktchen ist eine fröhliche und lustige Hündin mit einer leichten Ataxie, einer Bewegungs- und Koordinationsstörung. Sie selbst stört dieses Handicap überhaupt nicht, im Gegenteil, Pünktchen ist eine richtige Gute-Laune-Maus. Leider sitzt die Hübsche schon lange auf ihrer Pflegestelle, bisher hat sich einfach niemand für sie interessiert. Aber das sie dort statt im Tierheim ist, hat ihr zum zweiten Mal das Leben gerettet.

Mitten in der Nacht hörte das Pflegefrauchen ein ganz leises, kaum hörbares Winseln. Als sie nachschaute, fand das arme Pünktchen in einem erbarmungswürdigen Zustand. Mit stark aufgeblähtem Bauch hechelte sie angestrengt und hatte deutliche Schmerzen, ein schlimmer Anblick. Aber Frauchen behielt die Nerven und dachte gleich an eine Magendrehung; sofort wurde der schwerkranke Hund ins Auto gepackt und in die Tierklinik gefahren. Frauchens Vermutung wurde leider bestätigt und Pünktchen musste sofort notoperiert werden. Magen und Milz sahen zum Glück gut aus und noch nicht geschädigt, so dass die OP erfolgreich verlief.
Nach kurzem Klinikaufenthalt ist Pünktchen nun endlich wieder auf ihrer Pflegestelle und erholt sich nun von den Strapazen. Sie bekommt jetzt mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt und wird noch medikamentös behandelt.

Was haben wir mit Dir gezittert, kleines Pünktchen und wir freuen uns sehr, dass Du alles so gut überstanden hast.

Wenn Sie die tapfere Hündin mit dem besonderen Blick dabei unterstützen möchten, wieder ganz gesund zu werden, dann freuen wir uns über jede Hilfe in Form einer Patenschaft oder einer einmaligen Spende. Und Pünktchen freut sich auch!
Pünktchen hat liebe Unterstützer gefunden und ist versorgt, ganz herzlichen Dank!

medizinische Behandlung


Ziel: 700 €

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Stand: 700 €

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neue Fotos + Update
Rasse: Puli Mischling
Geschlecht: Rüde
geboren: ca. 02/2018
Farbe: schwarz
Schulterhöhe: ca. 45 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierpension Norddeutschland
Aufnahmedatum: 21.11.2019

Unser Sorgenkind Emil war von der Tierpension aus beim Tierarzt. Er wartet ja leider immer noch auf sein endgültiges Zuhause, was der Suche nach einer Nadel im Heuhaufen entspricht.

Bei Emil mussten alle Impfungen erneuert werden und außerdem wurde ein großes Blutbild inklusive T4-Wert veranlasst. Emil trinkt recht viel, daher wollten wir einmal abklären, ob organisch alles soweit in Ordnung ist.

Die kleine Shirley ist ja leider auch wieder zurück gekommen und war ebenfalls beim Tierarzt. Sie brauchte eine neue Tollwutimpfung und hatte aus ihrem kurzen Ausflug in ein Zuhause eine kleine Bissverletzung, die versorgt wurde und nun noch mit einer Salbe behandelt wird.

Wenn Sie unsere beiden Pechvögel Emil und Shirley mit einer Patenschaft oder einer einmaligen Spende unterstützen möchten, dann freuen wir uns sehr über jede Hilfe.

Auch unsere beiden besonderen Schätze Emil und Shirley haben eine ganz tolle und großzügige Spende erhalten und sind versorgt. Ganz herzlichen Dank dafür!

medizinische Behandlung


Ziel: 185 €

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Stand: 185 €

 
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