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Projekt Pusztahunde e.V.

Handeln statt Reden

 

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Zsigi, jetzt Karl

    Lieber Karl,
    es hat ziemlich lange gedauert, bis sich deine Menschen gemeldet haben. Schwarze, struppige Hunde sind leider nicht so gefragt. Dabei zählen doch die inneren Werte und davon hast du jede Menge!
    Nun bist du schon einige Zeit in deinem neuen Zuhause und deine Menschen berichten von eurer ersten gemeinsamen Zeit.

    Hallo liebe Maike und andere Pfotenfreunde,

     hier kommen Nachrichten von Zsigi, der seit 4 Wochen Karl heißt. Wir denken, Karl hat sich im Großen und Ganzen auch für uns entschieden, worüber wir uns sehr freuen. In den 4 Wochen hat er sich gut gemacht. Er untersucht auf den Spaziergängen seine Umgebung, ist manchmal noch etwas ängstlich. An die Züge beim Spaziergang am Bahnhof beginnt er sich zu gewöhnen und hat bei ausreichend Abstand keine Angst mehr.

    Nachdem er in den ersten Tagen die Treppe zu den Wohnräumen nicht betreten wollte und wir ihn hinauf- und hinuntergetragen haben, flitzt er jetzt wie ein geölter Blitz die Treppe hinunter, wenn es nach Draußen geht und bei Rückkehr auch wieder hinauf. Er hat jetzt seinen „Maßanzug“ (Geschirr), so dass wir ihn auch an der Schleppleine laufen lassen, ohne befürchten zu müssen, dass er sich aus dem Geschirr befreit.

    In der Wohnung weiß er sich auch schon (meistens) zu benehmen. Er hat zwei Ruheplätze, die er abwechselnd nutzt und sich dort ausruht. Besonders mag er auch das Sofa, weiß auch schon, dass er dort nur nach Aufforderung Platz nehmen darf. Mit dem Autofahren klappt es auch schon gut, obwohl er sich beim Einsteigen manchmal noch ziert.

    Unsere Wohnung erstreckt sich über 2 Etagen, in der 2. Etage befindet sich u.a. mein Büro. Diesen Raum hat Karl anscheinend auch als sein Revier angesehen, welches er 2 Mal meinte, markieren zu müssen .Beim ersten Mal saß ich sogar arbeitend am Schreibtisch, konnte Karl aber nicht sehen als er hereinkam. Es gab einige Geräusche und Karl verschwand wieder in die untere Etage.

    Nachdem er Morgens, als wir noch schliefen, erneut meinte, „sein Revier“ in meinem Büro markieren zu müssen, haben wir „sein Revier“ gesperrt, d.h. die Tür ist immer geschlossen und er darf den Raum nur in Begleitung von mir oder meiner Frau betreten.

    Auch die Vorstellung bei der Tierärztin als Vorbereitung für den Impftermin hat Karl gut gemeistert. Er hat die Tierärztin, als diese das Wartezimmer betrat erst einmal angebellt und sich hinter mir versteckt, folgte dann aber problemlos ins Behandlungszimmer und ließ sich auch ohne Gegenwehr oder Protest auf den Untersuchungstisch setzen und von der Tierärztin untersuchen (die Bestechung mittels Leckerli durch die Tierarzthelferin nahm Karl dankbar an).

    Als nächste Neuerung kommt auf Karl der Besuch mit uns in der Hundeschule zu. Wir sind schon gespannt, wie er sich gegenüber den dann neuen unbekannten Hunden verhalten wird.

    Also Karl, ich bin auch gespannt, wie du die Hundeschule findest und sage dir im Vertrauen, dass du dein Zuhause nicht markieren musst. Das nimmt dir keiner mehr weg.
    Ich wünsche euch eine unbeschwerte und wunderschöne gemeinsame Zukunft.
    Machs gut du lieber Strubbel -Junge

    Alles Liebe, Maike und das Pusztahunde-Team

     


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